125 g Mehl
1 ½ Ei(er)
250 ml Milch
Salz
---
Alle Zutaten miteinander verrühren. Dann den fertigen Teig ca. 30 Minuten ruhen lassen.
Mit Öl ausbacken.
Hei sin all meng Rezepter dei ech selwer erfond hun oder dei ech einfach mol nemmen gaeren hun, sou hun ech se emmer all beieneen
Wednesday, June 30, 2010
Scones
250 g Mehl
½ TL Salz
1 EL Zucker
2 TL, gestr. Backpulver
½ TL Natron
30 g Butter oder Schweineschmalz
150 ml Milch
Mehl zum Ausrollen
Milch zum Bestreichen
Butter oder Sahne
---
Mehl, Salz, Zucker, Backpulver und Natron in einer Schüssel vermengen. Das Fett in Flöckchen dazugeben. Nach und nach die Milch zugeben und zu einem glatten Teig verkneten. (Manchmal braucht man etwas weniger Milch).
Den Teig im Kühlschrank ca. 15 Minuten ruhen lassen. Dann auf einer bemehlten Fläche etwa 2 cm dick ausrollen. Mit einem Glas oder runden Ausstechförmchen (ca. 6 cm Durchmesser) ausstechen. Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech setzen und 5 Minuten ruhen lassen. Dann mit Milch bestreichen. In den vorgeheizten Ofen auf die mittlere Schiene stellen.
Backzeit:
ca. 10 Minuten Elektroherd: Ober- & Unterhitze 240 – 250 °C
Tipp:
Die Scones etwas abkühlen lassen aber noch warm servieren. Dann in zwei Hälften schneiden. Mit Butter und Erdbeermarmelade bestreichen.
½ TL Salz
1 EL Zucker
2 TL, gestr. Backpulver
½ TL Natron
30 g Butter oder Schweineschmalz
150 ml Milch
Mehl zum Ausrollen
Milch zum Bestreichen
Butter oder Sahne
---
Mehl, Salz, Zucker, Backpulver und Natron in einer Schüssel vermengen. Das Fett in Flöckchen dazugeben. Nach und nach die Milch zugeben und zu einem glatten Teig verkneten. (Manchmal braucht man etwas weniger Milch).
Den Teig im Kühlschrank ca. 15 Minuten ruhen lassen. Dann auf einer bemehlten Fläche etwa 2 cm dick ausrollen. Mit einem Glas oder runden Ausstechförmchen (ca. 6 cm Durchmesser) ausstechen. Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech setzen und 5 Minuten ruhen lassen. Dann mit Milch bestreichen. In den vorgeheizten Ofen auf die mittlere Schiene stellen.
Backzeit:
ca. 10 Minuten Elektroherd: Ober- & Unterhitze 240 – 250 °C
Tipp:
Die Scones etwas abkühlen lassen aber noch warm servieren. Dann in zwei Hälften schneiden. Mit Butter und Erdbeermarmelade bestreichen.
Tuesday, June 29, 2010
Sizilianische Cannoli
1 Für den Teig
150 g Mehl
2 TL Kakaopulver
1 TL Pulverkaffee (L)
1 EL feiner Zucker
20 g gekühlte und klein gewürfelte Butter
3 EL trockener Weißwein
1 TL trockener Marsala
1 Ei, verquirlt (L)
1 Öl zum Frittieren (L)
1 Für die Füllung (L)
300 g Ricotta
150 g feiner Zucker
1 Tr Vanille-Aroma
1/2 TL Zitronenzesten von unbehandelten Früchten
1 EL Zitronat und Orangeat, zerkleinert (L)
6 kandierte Kirschen, zerkleinert (L)
15 g Halbbitterschokolade, gerieben (L)
1 Puderzucker
---
Für den Teig Mehl, Kakao, Kaffee und Zucker in einer Schüssel mischen, die Butter in Stückchen hineingeben, dann den Wein und den Marsala zugeben.
Die Zutaten gerade so lange verrühren, bis sie sich zu einem Teig verbinden.
Anschließend auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche glatt kneten (der Teig ist relativ fest); in einen Gefrierbeutel legen und 30 Minuten kalt stellen.
Die Arbeitsfläche leicht mit Mehl bestäuben und den Teig auf eine Fläche von etwa 32 x 24 cm ausrollen, die Ränder glatt abschneiden, dann den Teig in ca. zwölf 8 x 8 cm große Quadrate schneiden.
Die Metallrohre leicht fetten, die Teigquadrate diagonal darumwickeln, dabei die überlappenden Enden mit Ei einstreichen und gut festdrücken.
Das Öl in einer Friteuse oder einer tiefen Pfanne auf 180°C erhitzen, bis ein Teigrest darin in 15-20 Sekunden knusprig und goldbraun wird und die Oberfläche leichte Blasen wirft.
Beginnt das Öl zu rauchen, ist es zu heiß.
Die Cannoli portionsweise goldgelb und knusprig frittieren.
Mit einer Zange herausnehmen und auf Küchenpapier abtropfen lassen.
Die Rohre herausziehen, sobald sie kühl genug zum Anfassen sind, und das Gebäck auf einem Küchengitter abkühlen lassen.
Für die Füllung den Ricotta mit einer Gabel zerdrücken.
Zucker mit Vanillearoma mischen, dann Zitronenzesten, Zitronat und Orangeat, Kirschen und Schokolade zugeben.
Die Teigröllchen mit einem Spritzbeutel oder einem Löffel füllen.
Auf einem Teller anrichten und zum Servieren mit Puderzucker bestäuben.
150 g Mehl
2 TL Kakaopulver
1 TL Pulverkaffee (L)
1 EL feiner Zucker
20 g gekühlte und klein gewürfelte Butter
3 EL trockener Weißwein
1 TL trockener Marsala
1 Ei, verquirlt (L)
1 Öl zum Frittieren (L)
1 Für die Füllung (L)
300 g Ricotta
150 g feiner Zucker
1 Tr Vanille-Aroma
1/2 TL Zitronenzesten von unbehandelten Früchten
1 EL Zitronat und Orangeat, zerkleinert (L)
6 kandierte Kirschen, zerkleinert (L)
15 g Halbbitterschokolade, gerieben (L)
1 Puderzucker
---
Für den Teig Mehl, Kakao, Kaffee und Zucker in einer Schüssel mischen, die Butter in Stückchen hineingeben, dann den Wein und den Marsala zugeben.
Die Zutaten gerade so lange verrühren, bis sie sich zu einem Teig verbinden.
Anschließend auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche glatt kneten (der Teig ist relativ fest); in einen Gefrierbeutel legen und 30 Minuten kalt stellen.
Die Arbeitsfläche leicht mit Mehl bestäuben und den Teig auf eine Fläche von etwa 32 x 24 cm ausrollen, die Ränder glatt abschneiden, dann den Teig in ca. zwölf 8 x 8 cm große Quadrate schneiden.
Die Metallrohre leicht fetten, die Teigquadrate diagonal darumwickeln, dabei die überlappenden Enden mit Ei einstreichen und gut festdrücken.
Das Öl in einer Friteuse oder einer tiefen Pfanne auf 180°C erhitzen, bis ein Teigrest darin in 15-20 Sekunden knusprig und goldbraun wird und die Oberfläche leichte Blasen wirft.
Beginnt das Öl zu rauchen, ist es zu heiß.
Die Cannoli portionsweise goldgelb und knusprig frittieren.
Mit einer Zange herausnehmen und auf Küchenpapier abtropfen lassen.
Die Rohre herausziehen, sobald sie kühl genug zum Anfassen sind, und das Gebäck auf einem Küchengitter abkühlen lassen.
Für die Füllung den Ricotta mit einer Gabel zerdrücken.
Zucker mit Vanillearoma mischen, dann Zitronenzesten, Zitronat und Orangeat, Kirschen und Schokolade zugeben.
Die Teigröllchen mit einem Spritzbeutel oder einem Löffel füllen.
Auf einem Teller anrichten und zum Servieren mit Puderzucker bestäuben.
Monday, June 28, 2010
Mango-Erdbeer-Hefetort mit Crumblee
Hefeteig
Mehl
125 ml Milch, lauwarme
35 g Zucker
35 g Butter
½ Prise Salz
½ Pck. Hefe (Trockenhefe) od.
15 g Hefe, frisch
1 Ei(er)
Zubereitung:
Butter und Milch auf 30°C - 40°C erwärmen
Mehl mit Zucken Hefe und Eier und Salz miteinander vermengen und die lauwarme Milchbutter hinzugeben, alles zu einem geschmeidigen Teig kneten (ca. 15-20 min.), danach an einem warmen Ort stellen (40°C im Ofen) und 30-45 min. gehen lassen.
Danach noch mal durchkneten und 10min. gehen lassen.
Zum Schluss den gewünschten Teig beliebig Formen z.B. Brötchen Kuchen Windbeutel u.s.w. und danach einfach Backen
Crumble
60 gr Mehl
7 EL braunen Zucker
Salz Prise
50 gr kalte Butter

Mehl
125 ml Milch, lauwarme
35 g Zucker
35 g Butter
½ Prise Salz
½ Pck. Hefe (Trockenhefe) od.
15 g Hefe, frisch
1 Ei(er)
Zubereitung:
Butter und Milch auf 30°C - 40°C erwärmen
Mehl mit Zucken Hefe und Eier und Salz miteinander vermengen und die lauwarme Milchbutter hinzugeben, alles zu einem geschmeidigen Teig kneten (ca. 15-20 min.), danach an einem warmen Ort stellen (40°C im Ofen) und 30-45 min. gehen lassen.
Danach noch mal durchkneten und 10min. gehen lassen.
Zum Schluss den gewünschten Teig beliebig Formen z.B. Brötchen Kuchen Windbeutel u.s.w. und danach einfach Backen
Crumble
60 gr Mehl
7 EL braunen Zucker
Salz Prise
50 gr kalte Butter

Meng Rezepter
Risotto mit Zitrone, Fenchel und Kräutern
Tuesday, June 15, 2010
Erdbeer – Cappucino mit Rosmarinduft
400 g gewaschene Sizilianische Erdbeeren (der Strunk wird noch nicht entfernt, da dort der Geschmacksursprung liegt)
½ Zitrone
16 g Puderzucker
3x 3 cm lange Rosmarinzweige
30 g Naturjoghurt
10 g Mineralwasser
2 schöne frische Erdbeeren und 2 schöne lange Rosmarinzweige zum Garnieren
---
Alle Zutaten in einen Plastikbeutel geben und luftdicht verschließen.
Im Wasserbad ca. 20 Minuten erhitzen (das Wasser sollte unter dem Kochpunkt sein, also noch nicht kochen)
Den Rosmarin und den Strunk entsorgen, alle restlichen Zutaten im Mixer pürieren und durch ein feines Sieb streichen. Mit Zitronensaft abschmecken.
Naturjoghurt und Mineralwasser mit den Mixstab schaumig mixen und auf den Erdbeercapuccino geben.
In einer Capuccinotasse servieren, mit einer frischen Erdbeere im Rosmarinzweig gespießt servieren.
Tipp: Mit Zitroneneis schmeckt es besonders lecker
Rewzept von www.schrotundkorn.de
½ Zitrone
16 g Puderzucker
3x 3 cm lange Rosmarinzweige
30 g Naturjoghurt
10 g Mineralwasser
2 schöne frische Erdbeeren und 2 schöne lange Rosmarinzweige zum Garnieren
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Alle Zutaten in einen Plastikbeutel geben und luftdicht verschließen.
Im Wasserbad ca. 20 Minuten erhitzen (das Wasser sollte unter dem Kochpunkt sein, also noch nicht kochen)
Den Rosmarin und den Strunk entsorgen, alle restlichen Zutaten im Mixer pürieren und durch ein feines Sieb streichen. Mit Zitronensaft abschmecken.
Naturjoghurt und Mineralwasser mit den Mixstab schaumig mixen und auf den Erdbeercapuccino geben.
In einer Capuccinotasse servieren, mit einer frischen Erdbeere im Rosmarinzweig gespießt servieren.
Tipp: Mit Zitroneneis schmeckt es besonders lecker
Rewzept von www.schrotundkorn.de
Sunday, April 04, 2010
Süße Grießschnitten
1/2L Milch
2 EL Zucker
1 Msp Vanille
Schale einer 1/2 Zitrone
150 gr Hartweizengrieß
2 Eier
50 gr Joghurt oder Quark
2 EL Butter
Puderzucker
-----
Milch mit Griess Zucker und Vanille aufkochen und abkühlen lassen. Eier trennen. Eiweiß steif schlagen. Backblech einfetten. 175 Grad Ofen vorheizen. Eigelb und Joghurt/Quark unterrühren, kann man auch weg lassen. Auf Backblech verteilen und bei 150 Grad Mitte Umluft 15 Min backen 2 Min vor Ende Oberhitze einstellen zum Bräunen. Schnitten in Dreicke schneiden mit zerlassener Butter bestreichen und mit Puderzucker einstreuen, futtern.
2 EL Zucker
1 Msp Vanille
Schale einer 1/2 Zitrone
150 gr Hartweizengrieß
2 Eier
50 gr Joghurt oder Quark
2 EL Butter
Puderzucker
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Milch mit Griess Zucker und Vanille aufkochen und abkühlen lassen. Eier trennen. Eiweiß steif schlagen. Backblech einfetten. 175 Grad Ofen vorheizen. Eigelb und Joghurt/Quark unterrühren, kann man auch weg lassen. Auf Backblech verteilen und bei 150 Grad Mitte Umluft 15 Min backen 2 Min vor Ende Oberhitze einstellen zum Bräunen. Schnitten in Dreicke schneiden mit zerlassener Butter bestreichen und mit Puderzucker einstreuen, futtern.
Saturday, January 23, 2010
Bohnensalat
1 Zitrone
4 EL Walnussöl
Handvoll Basilikumblätter
1 Birne
2 EL Gekackte Walnüsse
400 gr Bohnen
70 gr Prosciutto
Alles miteinander vermengen.
4 EL Walnussöl
Handvoll Basilikumblätter
1 Birne
2 EL Gekackte Walnüsse
400 gr Bohnen
70 gr Prosciutto
Alles miteinander vermengen.
Friday, January 22, 2010
Kartoffelpureelöffel
Ofen 150 Grad
1 Eiweiss
20-25 gr Kartoffelpureepulver
1TL Kartoffelstärke gesiebt
15 gr weiche Butter
Etwas Salz feines
Alles vermengen, durch ein Sieb streichen. Mit Hilfe einer Löffelschablone die Löffel auf das Backpapier übertragen welches auf dem Backblech ausgelegt wurde. 10 Min. mittlere Schiene backen.
1 Eiweiss
20-25 gr Kartoffelpureepulver
1TL Kartoffelstärke gesiebt
15 gr weiche Butter
Etwas Salz feines
Alles vermengen, durch ein Sieb streichen. Mit Hilfe einer Löffelschablone die Löffel auf das Backpapier übertragen welches auf dem Backblech ausgelegt wurde. 10 Min. mittlere Schiene backen.
Monday, August 17, 2009
Orangen-Quinoa mit dicken Bohnen
250 g dicke Bohnenkerne
Salz
600 ml
Orangensaft 250 g
Quinoa 300 g
rote oder gelbe Paprika
2 rote Zwiebeln
200 g Zucchini
2 EL Öl zum Braten
4 Stiele Minze
2 Bund Petersilie
250 g Vollmilchjoghurt
Pfeffer
---
Bohnen in kochendem Salzwasser 4 Minuten garen. Kalt abschrecken. Aus der Hülle drücken. Orangensaft aufkochen. Quinoa nach Packungsanweisung darin garen. Paprika und Zwiebeln in feine Spalten schneiden. Zucchini würfeln. Im Öl 5 Minuten braten. Bohnen zugeben. Minze und Petersilie hacken. Ein Drittel davon mit Joghurt mischen. Salzen und pfeffern. Quinoa mit der Gabel auflockern. Restliche Kräuter und Gemüse untermischen. Salzen und pfeffern. Sofort mit Joghurt servieren.
Salz
600 ml
Orangensaft 250 g
Quinoa 300 g
rote oder gelbe Paprika
2 rote Zwiebeln
200 g Zucchini
2 EL Öl zum Braten
4 Stiele Minze
2 Bund Petersilie
250 g Vollmilchjoghurt
Pfeffer
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Bohnen in kochendem Salzwasser 4 Minuten garen. Kalt abschrecken. Aus der Hülle drücken. Orangensaft aufkochen. Quinoa nach Packungsanweisung darin garen. Paprika und Zwiebeln in feine Spalten schneiden. Zucchini würfeln. Im Öl 5 Minuten braten. Bohnen zugeben. Minze und Petersilie hacken. Ein Drittel davon mit Joghurt mischen. Salzen und pfeffern. Quinoa mit der Gabel auflockern. Restliche Kräuter und Gemüse untermischen. Salzen und pfeffern. Sofort mit Joghurt servieren.
Thursday, July 09, 2009
Bananen - Chili - Suppe
1 EL Öl, neutral (z.B. Erdnussöl)
50 g Lauchzwiebel(n), mit Grün, in Scheiben geschnitten
25 g Knoblauch, in Scheiben geschnitten
200 ml Kokosmilch
400 ml Gemüsebrühe
¼ TL Pfeffer, weiß, gemahlen
3 TL Fischsauce, thailändisch, oder Sojasauce
¼ TL Salz
½ TL Zucker
1 große Banane, geschält, schräg in dünne Scheiben geschnitten
1 große Chilischote(n), rot, Kerne entfenrt, schräg in Ringe geschitten
Lauchzwiebel(n), Ringe
---
Öl in einem Topf erhitzen, Lauchzwiebeln und Knoblauch darin 30 Sekunden kurz anbraten. Alle anderen Zutaten, bis auf Banane und Chiliringe, dazugeben und 5 Minuten garen.
Mischung mit 3/4 der Bananenscheiben und den Chiliringen zu einer geschmeidigen Suppe pürieren. Die restlichen Bananenscheiben dazugeben und ein paar Minuten durchwärmen.
Zum Servieren mit Lauchzwiebelringen garnieren.
Tom Yam Goong

300 g Garnelen
300 g Pilze, Thaipilze
1 Stück Galgant (ca. 5 cm) (Asialaden)
5 Kaffir-Zitronenblätter, halbieren und kurz klopfen
2 Stange/n Zitronengras, klopfen und dann in 3 cm lange Stücken
1 kleine Chilischote(n) (sehr scharf), in feine Röllchen
1 EL Chilipaste, mit Sojabohnen-Öl (Nam Prick Pau - Asialaden)
1 TL, gehäuft Gewürzpaste, (Tom Yum Paste)
4 EL Fischsauce
1 Limette(n), Saft davon
Koriandergrün, Blätter zerrupft
evtl. Kokosmilch
750 ml Wasser
---
Die Garnelen vom Schwanz befreien und der Länge nach an der Außenkante einkerben (sie gehen dann "blumenartig im heißen Wasser auf). Das Wasser erhitzen und alle Zutaten (bis auf die Garnelen!) dazugeben, unter Rühren leicht köcheln, ca. 2 min.
Dann Garnelen ins kochende Wasser dazugeben - zuerst nicht umrühren, erst nach ca. 1 min. (sonst zerfallen sie leicht).
Die Suppe ist fertig, wenn die Garnelen sich rötlich gefärbt haben.
Suppe heiß servieren mit etwas Kokosmilch als Deko obenauf.
Naam Jim Sate
400 ml Kokosmilch
200 g Erdnussbutter
Fischsauce
---
Die Kokosmilch und die Erdnussbutter in einem Topf bei kleiner Hitze zu einer dickflüssigen Sauce kochen und mit Fischsauce abschmecken.
Dieses Rezept ist wirklich nur als schnelle Alternative zu der richtigen Erdnusssauce gedacht.
200 g Erdnussbutter
Fischsauce
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Die Kokosmilch und die Erdnussbutter in einem Topf bei kleiner Hitze zu einer dickflüssigen Sauce kochen und mit Fischsauce abschmecken.
Dieses Rezept ist wirklich nur als schnelle Alternative zu der richtigen Erdnusssauce gedacht.
Chicken Pandang
½ kg Hähnchenbrustfilet
1 Limette(n), Saft davon
Tomate(n), passierte, Menge nach Bedarf
1 TL Sambal Oelek
1 cm Ingwer, frischer
½ TL Kurkuma
½ TL Zitronengras, als Mus aus dem Glas
100 ml Kokosmilch, möglichst ungesüßt
½ Knoblauchzehe(n), nach Belieben
130 g Reis (Duft-, Basmati- oder Naturreis)
---
Den Reis wie gewohnt kochen.
Das Fleisch in nicht zu kleine Stücke schneiden. Mit dem Saft der Limetten etwa eine Stunde marinieren. Fleisch (ohne Limettensaft), geriebenen Ingwer, Kurkuma, Sambal Oelek und, wenn erwünscht, klein gehackten Knoblauch in einen Topf geben. So viel passierte Tomaten dazu geben, dass alles nach dem Umrühren mit Tomatenpüree überzogen ist, bei zu viel Tomate wird die Konsistenz später zu dünn. Bei geschlossenem Deckel ca. 30 Minuten auf kleinster Flamme ganz schwach köcheln lassen, bei Bedarf noch mehr Tomatenpüree dazu geben. Dann die Kokosmilch dazu geben und bei geöffnetem Topf nochmals 10 Minuten leicht kochen lassen.
Vom Herd nehmen und mit Zitronengrasmus, Limettensaft und Sambal Oelek abschmecken.
Mit dem Reis servieren.
1 Limette(n), Saft davon
Tomate(n), passierte, Menge nach Bedarf
1 TL Sambal Oelek
1 cm Ingwer, frischer
½ TL Kurkuma
½ TL Zitronengras, als Mus aus dem Glas
100 ml Kokosmilch, möglichst ungesüßt
½ Knoblauchzehe(n), nach Belieben
130 g Reis (Duft-, Basmati- oder Naturreis)
---
Den Reis wie gewohnt kochen.
Das Fleisch in nicht zu kleine Stücke schneiden. Mit dem Saft der Limetten etwa eine Stunde marinieren. Fleisch (ohne Limettensaft), geriebenen Ingwer, Kurkuma, Sambal Oelek und, wenn erwünscht, klein gehackten Knoblauch in einen Topf geben. So viel passierte Tomaten dazu geben, dass alles nach dem Umrühren mit Tomatenpüree überzogen ist, bei zu viel Tomate wird die Konsistenz später zu dünn. Bei geschlossenem Deckel ca. 30 Minuten auf kleinster Flamme ganz schwach köcheln lassen, bei Bedarf noch mehr Tomatenpüree dazu geben. Dann die Kokosmilch dazu geben und bei geöffnetem Topf nochmals 10 Minuten leicht kochen lassen.
Vom Herd nehmen und mit Zitronengrasmus, Limettensaft und Sambal Oelek abschmecken.
Mit dem Reis servieren.
Monday, May 25, 2009
Gnocchi

500g Kartoffeln (mehlig kochend)
2 Eigelb
10g Butter
50g griffiges/doppelgriffiges Mehl (Weizendunst)
100g Mehl (Typ 405)
Salz, Muskatnuss (selbstverständlich frisch gerieben)
---
Die gekochten Kartoffeln stampfen oder durchdrücken. Eigelbe, Butter, Salz, Mehl, griffiges Mehl und geriebene Muskatnuss untermischen, sodass eine formbare (nicht matschig-klebrige) Masse entsteht. Die warme Masse teilen und zu fingerdicken Rollen formen. Diese mit einem scharfen Messer in Stücke schneiden und zu Kugeln rollen.Wer mag, kann mit dem Zinken einer Gabel noch Rillen in die Gnocchi drücken. Dadurch haftet die Sauce besser an ihnen und macht sie auch etwas hübscher. Dafür die Gabel geschwind über die Kugeln ziehen. Die Gnocchi in köchelndem Salzwasser garziehen lassen, bis sie aufsteigen und an der Oberfläche bleiben. Mit einer Schaumkelle herausheben und wirklich gut abtropfen lassen.
Sunday, May 17, 2009
Rumtopf

Mit Erdbeeren, den ersten Sommerfruechten, faengt unser Rumtopf an. Sie werden gewaschen, abgetrocknet und in eine Schuessel gegeben. Dann wird das halbe Gewicht des Obstes an Zucker dazu gefuellt. Das Ganze lassen wir eine gute Stunde durchziehen und erst dann kommt alles in den Rumtopf. Wir giessen soviel 54%igen Rum darueber, dass die Fruechte fingerbreit bedeckt sind. Das heisst: etwa eine 0.7 Liter Flasche auf ein Pfund Fruechte und ein halbes Pfund Zucker. Danach verschliessen wir den Topf und stellen Ihn an ein kuehles Plaetzchen. Zwischendurch schauen wir gelegentlich nach, ob noch genuegend Fluessigkeit im Topf ist, denn der Rum soll ja immer fingerbreit ueber den Fruechten stehen. Tut er es nicht, giessen wir Rum nach. Sobald die naechsten Saison-Fruechte da sind, machen wir es genauso wie mit den Erdbeeren. Mit dem einen Unterschied, dass wir jetzt pro Pfund Obst und Zucker nur noch ca. 0,2l Rum brauchen. Mai / Juni 0,5 kg Erdbeeren + 0,25 kg Zucker + 0,75 l Rum (54 Vol.%) Juni / Juli 1 kg Sauerkirschen (nicht entkernt) + 0,5 kg Zucker + 0,4 l Rum (54 Vol.%) Juli / August je 0,5 kg Aprikosen u. Pfirsiche (abgezogen, entkernt, halbiert) + 0,5 kg Zucker + 0,4 l Rum (54 Vol.%) August / September 0,5 kg Zwetchgen o. Mirabellen (entkernt u. halbiert) + 0,5 kg Himbeeren + 0,5 kg Zucker + 0,4 l Rum (54 Vol.%) September / Oktober 0,5 kg Birnen (geschaelt, in Stuecke ohne Kerngehaeuse) + 0,25 kg Zucker + 0,2 l Rum (54 Vol.%) Oktober / November Spaetestens 4 Wochen nach den letzten Fruechten eine halbe Flasche Rum nachgiessen. Den Rumtopf dann noch ein paar Tage ruhen lassen. November / Dezember Unsere Geduld wird belohnt. Wir koennen den Rumtopf oeffnen.
Wednesday, April 22, 2009
Fleischkuchen
500 gr fein Gehacktes
1 mittelgrosse Zwiebel
1 Sellerie Staude
1 Möhre
2 cKnoblauchzehen
1/4 Tasse Petersilie
1/2 Chilischote
1/2 Tasse Hafer
1 leicht geschlegenes Ei
1 kleine Dose Tomatenpüree
Salz, Pfeffer
---
Den Ofen auf 180-200 grad vorheizen. Alles sehr fein hacken und mit dem Gehackten vermischen, am besten funktioniert dies mit einer Kitchen Aid Maschine. Nun das Ganze sehr gut miteinander vermengen.
Eine hohe viereckige Glasschüssel mit etwas Olivenöl bestreichen damit nichts kleben bleibt und die Masse hineinfüllen.
Nun das Ganze für eine Stunde im Backofen backen. Kann man kalt oder warm geniessen.
Thursday, April 16, 2009
Ugali
2 Tassen Wasser
2 Tassen feiner Maisgries
1/2 Teelöffel Salz
---
Das Wasser in einen Topf geben und und zum Kochen bringen, Maisgries und Salz hinzufügen. Unter ständigem Rühren bei starker Hitze zum Kochen bringen. Hitze reduzieren und ca. 8 Minuten leicht köcheln lassen, öfters umrühren. Mit Salz abschmecken. Ugali kann mit Zucker oder gesüsster Sahne als Nachtisch serviert werden. Kann aber auch als Beilage zu Gemüse oder Fleisch dienen. Ausgekühltes Ugali kann man in Scheiben schneiden und in Fett ausbacken.
2 Tassen feiner Maisgries
1/2 Teelöffel Salz
---
Das Wasser in einen Topf geben und und zum Kochen bringen, Maisgries und Salz hinzufügen. Unter ständigem Rühren bei starker Hitze zum Kochen bringen. Hitze reduzieren und ca. 8 Minuten leicht köcheln lassen, öfters umrühren. Mit Salz abschmecken. Ugali kann mit Zucker oder gesüsster Sahne als Nachtisch serviert werden. Kann aber auch als Beilage zu Gemüse oder Fleisch dienen. Ausgekühltes Ugali kann man in Scheiben schneiden und in Fett ausbacken.
Irio
2 kg Kartoffeln, geschält, in kleine Würfel geschnitten
2 EL geklärte Butter
1 kg grüne Erbsen, frisch
2 Maiskolben, reif
1 Zwiebel, gehackt
Salz
---
Den Mais vom Kolben lösen und mit den Kartoffeln und den Erbsen in einen Topf geben. Soviel Wasser angießen, bis das Gemüse bedeckt ist. Bei starker Hitze und unter Rühren 20 bis 30 Minuten gar kochen. Vom Herd nehmen und zu einem Brei zerdrücken. Etwas Wasser zugießen, damit der Brei nicht zu trocken wird und mit Salz würzen. Die Butter in einer Pfanne erhitzen und die Zwiebeln darin goldbraun braten. Die gebratenen Zwiebeln mit dem Bratfett über den Brei geben und heiß servieren.
2 EL geklärte Butter
1 kg grüne Erbsen, frisch
2 Maiskolben, reif
1 Zwiebel, gehackt
Salz
---
Den Mais vom Kolben lösen und mit den Kartoffeln und den Erbsen in einen Topf geben. Soviel Wasser angießen, bis das Gemüse bedeckt ist. Bei starker Hitze und unter Rühren 20 bis 30 Minuten gar kochen. Vom Herd nehmen und zu einem Brei zerdrücken. Etwas Wasser zugießen, damit der Brei nicht zu trocken wird und mit Salz würzen. Die Butter in einer Pfanne erhitzen und die Zwiebeln darin goldbraun braten. Die gebratenen Zwiebeln mit dem Bratfett über den Brei geben und heiß servieren.
Sunday, April 12, 2009
Brezel
30 g Natriumhydroxid (NaOH)
1000 ml Wasser
ergibt 3%ige Lösung
500 g Weizenmehl Type 450 oder 550
(Auszugsmehl)
2 Tl. Salz
1 Tl. Zucker
1/4 l Lauwarmes Wasser
1 Würfel Frischhefe
40 g Margarine oder Butter
Grobes Salz zum Bestreuen
---
Ansetzen der Natronlauge:
Natriumhydroxid gibt es in der Apotheke als Plätzchen'.
Es empfiehlt sich, die Qualitätsstufe 'reinst', oder 'analysenrein', bzw. 'purissimum' zu wählen. Man gibt in eine hitzefeste Glasschüssel zuerst das kalte Wasser, danach (!) die Chemikalie, und löst sie unter gelegentlichem Rühren auf. (Ich nehme dazu einen Schneebesen aus Edelstahl.) Beim Auflösen wird die Flüssigkeit leicht milchig-trüb und erhitzt sich. Deshalb ist die Glasschüssel geeignet. Die flüssige Lauge kann in einem verschlossenen Glas aufbewahrt und noch mehrmals verwendet werden. Aus Sicherheitsgründen sollte das Glas beschriftet und fern von Getränken gelagert werden. Zubereitung der Brezeln:
Ansetzen des Teiges:
Mehl und Salz vermengen. Eine Mulde formen, den Zucker hineingeben und die im Wasser aufgelöste Hefe dazugießen. 15 Minuten gehen lassen.
Jetzt die weiche Butter dazugeben und alles zu einem geschmeidigen Teig kneten. 30 Minuten gehen lassen.
Aus diesem Teig können ca. 12 Brezeln oder Laugenstangen geformt werden. Für die Brezeln rollt man ein Teigstück mit den Händen zu einem etwa 50 langen Strang, der in der Mitte etwas dicker ist. Dann formt man die Brezeln daraus. Der Teig sollte dabei nicht zu warm oder zu locker sein, da der Strang beim Rollen sonst leicht reißt.
Will man Laugenstangen formen, rollt man das Teigstück mit dem Nudelholz mehr oder weniger rund auf etwa 15-20cm Durchmesser aus und rollt es mit beiden Händen wieder zur Laugenstange zusammen.
Brezeln und Laugenstangen kommen nun ohne Abdeckung für etwa eine Stunde in den Kühlschrank. Dabei bildet sich eine Haut auf dem Teig, welche die Lauge besser annimmt und später für eine schöne, glänzende Oberfläche sorgt.
Nun werden die Brezeln gelaugt. Das macht man am besten mit Handschuhen aus Gummi oder Plastik (Haushaltshandschuhe). Ohne Handschuhe fallen einem von einer 3%igen NaOH-Lösung zwar nicht sofort die Hände ab, aber wenn man kleine Wunden hat, kann es ganz schön brennen.
ACHTUNG auf die Augen, bei Kontakt sofort mit viel Wasser spülen.
Die Teigstücke sollten für etwa 30 Sekunden im Laugenbad bleiben. Es ist alternativ auch möglich, die Brezeln mit einem Pinsel mit der NaOH-Lösung zu bestreichen. Ich persönlich habe damit allerdings keine guten Erfahrungen gemacht, da die Oberfläche nach dem Backen sehr unregelmäßig war und viele Stellen praktisch ungelaugt erschienen.
Nach dem Laugen gibt man die Teigstücke auf ein mit Backpapier belegtes Backblech und schneidet sie mit einem scharfen Messer längs, etwa bis zur Mitte ein. Zum Schluss wird das Hagelsalz darüber gestreut.
Die Brezeln kommen nun bei 200 Grad für etwa 15-20 Minuten in den Backofen, je nach gewünschtem Bräunungsgrad.
1000 ml Wasser
ergibt 3%ige Lösung
500 g Weizenmehl Type 450 oder 550
(Auszugsmehl)
2 Tl. Salz
1 Tl. Zucker
1/4 l Lauwarmes Wasser
1 Würfel Frischhefe
40 g Margarine oder Butter
Grobes Salz zum Bestreuen
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Ansetzen der Natronlauge:
Natriumhydroxid gibt es in der Apotheke als Plätzchen'.
Es empfiehlt sich, die Qualitätsstufe 'reinst', oder 'analysenrein', bzw. 'purissimum' zu wählen. Man gibt in eine hitzefeste Glasschüssel zuerst das kalte Wasser, danach (!) die Chemikalie, und löst sie unter gelegentlichem Rühren auf. (Ich nehme dazu einen Schneebesen aus Edelstahl.) Beim Auflösen wird die Flüssigkeit leicht milchig-trüb und erhitzt sich. Deshalb ist die Glasschüssel geeignet. Die flüssige Lauge kann in einem verschlossenen Glas aufbewahrt und noch mehrmals verwendet werden. Aus Sicherheitsgründen sollte das Glas beschriftet und fern von Getränken gelagert werden. Zubereitung der Brezeln:
Ansetzen des Teiges:
Mehl und Salz vermengen. Eine Mulde formen, den Zucker hineingeben und die im Wasser aufgelöste Hefe dazugießen. 15 Minuten gehen lassen.
Jetzt die weiche Butter dazugeben und alles zu einem geschmeidigen Teig kneten. 30 Minuten gehen lassen.
Aus diesem Teig können ca. 12 Brezeln oder Laugenstangen geformt werden. Für die Brezeln rollt man ein Teigstück mit den Händen zu einem etwa 50 langen Strang, der in der Mitte etwas dicker ist. Dann formt man die Brezeln daraus. Der Teig sollte dabei nicht zu warm oder zu locker sein, da der Strang beim Rollen sonst leicht reißt.
Will man Laugenstangen formen, rollt man das Teigstück mit dem Nudelholz mehr oder weniger rund auf etwa 15-20cm Durchmesser aus und rollt es mit beiden Händen wieder zur Laugenstange zusammen.
Brezeln und Laugenstangen kommen nun ohne Abdeckung für etwa eine Stunde in den Kühlschrank. Dabei bildet sich eine Haut auf dem Teig, welche die Lauge besser annimmt und später für eine schöne, glänzende Oberfläche sorgt.
Nun werden die Brezeln gelaugt. Das macht man am besten mit Handschuhen aus Gummi oder Plastik (Haushaltshandschuhe). Ohne Handschuhe fallen einem von einer 3%igen NaOH-Lösung zwar nicht sofort die Hände ab, aber wenn man kleine Wunden hat, kann es ganz schön brennen.
ACHTUNG auf die Augen, bei Kontakt sofort mit viel Wasser spülen.
Die Teigstücke sollten für etwa 30 Sekunden im Laugenbad bleiben. Es ist alternativ auch möglich, die Brezeln mit einem Pinsel mit der NaOH-Lösung zu bestreichen. Ich persönlich habe damit allerdings keine guten Erfahrungen gemacht, da die Oberfläche nach dem Backen sehr unregelmäßig war und viele Stellen praktisch ungelaugt erschienen.
Nach dem Laugen gibt man die Teigstücke auf ein mit Backpapier belegtes Backblech und schneidet sie mit einem scharfen Messer längs, etwa bis zur Mitte ein. Zum Schluss wird das Hagelsalz darüber gestreut.
Die Brezeln kommen nun bei 200 Grad für etwa 15-20 Minuten in den Backofen, je nach gewünschtem Bräunungsgrad.
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