400 g gewaschene Sizilianische Erdbeeren (der Strunk wird noch nicht entfernt, da dort der Geschmacksursprung liegt)
½ Zitrone
16 g Puderzucker
3x 3 cm lange Rosmarinzweige
30 g Naturjoghurt
10 g Mineralwasser
2 schöne frische Erdbeeren und 2 schöne lange Rosmarinzweige zum Garnieren
---
Alle Zutaten in einen Plastikbeutel geben und luftdicht verschließen.
Im Wasserbad ca. 20 Minuten erhitzen (das Wasser sollte unter dem Kochpunkt sein, also noch nicht kochen)
Den Rosmarin und den Strunk entsorgen, alle restlichen Zutaten im Mixer pürieren und durch ein feines Sieb streichen. Mit Zitronensaft abschmecken.
Naturjoghurt und Mineralwasser mit den Mixstab schaumig mixen und auf den Erdbeercapuccino geben.
In einer Capuccinotasse servieren, mit einer frischen Erdbeere im Rosmarinzweig gespießt servieren.
Tipp: Mit Zitroneneis schmeckt es besonders lecker
Rewzept von www.schrotundkorn.de
Hei sin all meng Rezepter dei ech selwer erfond hun oder dei ech einfach mol nemmen gaeren hun, sou hun ech se emmer all beieneen
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Tuesday, June 15, 2010
Sunday, May 17, 2009
Rumtopf

Mit Erdbeeren, den ersten Sommerfruechten, faengt unser Rumtopf an. Sie werden gewaschen, abgetrocknet und in eine Schuessel gegeben. Dann wird das halbe Gewicht des Obstes an Zucker dazu gefuellt. Das Ganze lassen wir eine gute Stunde durchziehen und erst dann kommt alles in den Rumtopf. Wir giessen soviel 54%igen Rum darueber, dass die Fruechte fingerbreit bedeckt sind. Das heisst: etwa eine 0.7 Liter Flasche auf ein Pfund Fruechte und ein halbes Pfund Zucker. Danach verschliessen wir den Topf und stellen Ihn an ein kuehles Plaetzchen. Zwischendurch schauen wir gelegentlich nach, ob noch genuegend Fluessigkeit im Topf ist, denn der Rum soll ja immer fingerbreit ueber den Fruechten stehen. Tut er es nicht, giessen wir Rum nach. Sobald die naechsten Saison-Fruechte da sind, machen wir es genauso wie mit den Erdbeeren. Mit dem einen Unterschied, dass wir jetzt pro Pfund Obst und Zucker nur noch ca. 0,2l Rum brauchen. Mai / Juni 0,5 kg Erdbeeren + 0,25 kg Zucker + 0,75 l Rum (54 Vol.%) Juni / Juli 1 kg Sauerkirschen (nicht entkernt) + 0,5 kg Zucker + 0,4 l Rum (54 Vol.%) Juli / August je 0,5 kg Aprikosen u. Pfirsiche (abgezogen, entkernt, halbiert) + 0,5 kg Zucker + 0,4 l Rum (54 Vol.%) August / September 0,5 kg Zwetchgen o. Mirabellen (entkernt u. halbiert) + 0,5 kg Himbeeren + 0,5 kg Zucker + 0,4 l Rum (54 Vol.%) September / Oktober 0,5 kg Birnen (geschaelt, in Stuecke ohne Kerngehaeuse) + 0,25 kg Zucker + 0,2 l Rum (54 Vol.%) Oktober / November Spaetestens 4 Wochen nach den letzten Fruechten eine halbe Flasche Rum nachgiessen. Den Rumtopf dann noch ein paar Tage ruhen lassen. November / Dezember Unsere Geduld wird belohnt. Wir koennen den Rumtopf oeffnen.
Wednesday, April 08, 2009
Met
Honigsorten: alle (bevorzugt Blüten/Wiesenhonig, Wald- oder Tannenhonig, Rapshonig)
Hefe: Samos, Portwein, Burgunder, Haut Sauternes, Sherry...
optimaler Säuregehalt: 5-7 g/l
Zutaten: Honig und Zucker nach Bedarf (Gärstart 4 kg Honig)
6 bis 8 l naturtrüber Apfelsaft
6-8 zerriebene Äpfel (mit Schale aber ohne Kerngehäuse)
10ml Antigel
8g Hefenährsalz
2g Tannin
Milchsäure und Zitronensäure nach Bedarf
Kaliumpyrosulfit
Vitamin C
destilliertes Wasser
Schönung: 10 ml 15%iges Kieselsol, bei starker Trübung durch den Apfel noch 1 g Gelatine
---
Das hier vorgestellte Grundrezept kann vielfach variiert werden, z.B. durch den Einsatz von Kräutern und Gewürzen, die vor oder nach der Gärung in den Ansatz gegeben werden und vor der Abfüllung abgeseiht werden. In keinem anderen Wein kann man den Einfluss der Honigsorte auf den Geschmack so deutlich erschmecken wie bei der Verwendung von diesem Rezept. Es ist deshalb bestens geeignet, um die verschiedenen Honigsorten kennen zu lernen. Sie werden feststellen, dass einige Honigsorten besonders schlecht gären, besonders viel unvergärbaren Zucker enthalten oder geschmacklich fast zu intensiv für den Wein sind. Sie sollten deshalb unbedingt der Nachzucker-Methode folgen, die auf der Homepage genau beschrieben ist. Dabei wird zunächst wenig Honig eingesetzt. Dadurch kommt die Gärung schnell in Gang. Stockt die Gärung, wird der gekostet und der Alkoholgehalt gemessen. Ist der Wein noch vom Gärungsendpunkt entfernt, wird nachgezuckert, je nach individuellem Geschmack mit Honig oder Zucker. (wir haben z.B. für einen solchen Met insgesamt 5,5 kg Blütenhonig und 0,7 kg Zucker verwendet). Nur mit Hilfe der Nachzuckermethode kann man sicher stellen, dass man einen geschmacklich ausgewogenen Honigwein herstellt. So können Sie auch etwas ganz Besonderes herstellen: Einen trockenen Honigwein!
Honigweine mit geringem Fruchtanteil gären in der Regel sehr schlecht und schmecken eher fade, wenn als Säurekomponente ausschließlich Milchsäure verwendet wurde. Diese zwei Probleme werden entschärft, wenn man die angegebene Menge Äpfel verwendet. Da das Apfelaroma sehr schnell verfliegt stören die Äpfel nicht den Geschmack des Honigweins, im Gegenteil. Die eher scharf schmeckende Apfelsäure gibt dem Honigwein in dieser Dosierung eine leckere fruchtig-frische Geschmackskomponente.
Der Einsatz von naturtrübem Apfelsaft ist bequem, die feinen Trübstoffe können aber die Klärung und die Filtration erschweren. Deshalb sollten unbedingt noch zerriebene Äpfel zugegeben werden. Bei der Selbstklärung ziehen die gröberen Apfelstücke den feinen Trub des Safts mit nach unten. Nehmen Sie bevorzugt eine säurereiche Sorte, z.B. Boskop, Jonathan, Gloster oder spezielle Mostäpfel.. Die Kerngehäuse entfernen und die Äpfel mit einer Kartoffelreibe oder mit einem elektrischen Entsafter zerkleinern. Der gesamte Apfelmus (also Saft und Trester) in den Ballon geben und mit dem Antigel vermischen. Nun wird der Honig falls nötig erhitzt, damit er mit Wasser vermischt werden kann. Aber Achtung: Jede Erwärmung kann zum Geschmacksverlust führen, und der Honig darf keinesfalls aufgekocht werden! Der Honig sollte maximal handwarm sein (unter 50°C). Geben Sie den Honig in den Ballon, zusammen mit dem Hefenährsalz und dem Tannin. Nun den Ansatz mit destilliertem Wasser auf knapp 20 l auffüllen und gründlich mischen.
Nun muss der Säuregehalt bestimmt werden. In der Regel dürfte er zwischen 1-2 g/l betragen, was natürlich viel zu wenig ist. Der Säuregehalt muss mit Milchsäure und Citrat auf 5,5 bis 7 g/l einstellen werden. Mehr als 70 ml 80%iger Milchsäure sollte man dabei vermeiden, weil die Milchsäure bei so hoher Konzentration unangenehm hervorschmecken könnte. Durch Zugabe der Hefe wird die Gärung gestartet. Dabei ist die Verwendung eines Gärstarters zu empfehlen, damit die problematische Honiggärung schnell in Gang kommt.
Beachten Sie die Nachzucker-Methode: Wenn die Gärintensität nachlässt, in regelmäßigen Abständen den Alkoholgehalt messen und nachzuckern, je nach Geschmack mit Zucker oder Honig, bis zum Endpunkt der Gärung. Ist dieser erreicht, Restsüße einstellen und mit 2 g Pyrosulfit schwefeln und von nun an möglichst kühl und ruhig lagern. Den Ansatz innerhalb einer Woche vom Hefebodensatz ziehen. Nun weiterhin kühl lagern und die Selbstklärung abwarten, alternativ kann der Wein gefiltert oder geschönt werden. Vor der Flaschenabfüllung nochmals mit 2 g Pyrosulfit schwefeln und mit 2 g Vitamin C versetzen.
Einen Honigwein frisch zu trinken ist eine Verschwendung! Ein gut ausgebauter Met ist jahrelang haltbar und wird dabei immer weicher und harmonischer. Honigwein eignet sich auch sehr gut für die Essigherstellung, die Sherryveredelung oder den Ausbau mit Holzchips.
Hefe: Samos, Portwein, Burgunder, Haut Sauternes, Sherry...
optimaler Säuregehalt: 5-7 g/l
Zutaten: Honig und Zucker nach Bedarf (Gärstart 4 kg Honig)
6 bis 8 l naturtrüber Apfelsaft
6-8 zerriebene Äpfel (mit Schale aber ohne Kerngehäuse)
10ml Antigel
8g Hefenährsalz
2g Tannin
Milchsäure und Zitronensäure nach Bedarf
Kaliumpyrosulfit
Vitamin C
destilliertes Wasser
Schönung: 10 ml 15%iges Kieselsol, bei starker Trübung durch den Apfel noch 1 g Gelatine
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Das hier vorgestellte Grundrezept kann vielfach variiert werden, z.B. durch den Einsatz von Kräutern und Gewürzen, die vor oder nach der Gärung in den Ansatz gegeben werden und vor der Abfüllung abgeseiht werden. In keinem anderen Wein kann man den Einfluss der Honigsorte auf den Geschmack so deutlich erschmecken wie bei der Verwendung von diesem Rezept. Es ist deshalb bestens geeignet, um die verschiedenen Honigsorten kennen zu lernen. Sie werden feststellen, dass einige Honigsorten besonders schlecht gären, besonders viel unvergärbaren Zucker enthalten oder geschmacklich fast zu intensiv für den Wein sind. Sie sollten deshalb unbedingt der Nachzucker-Methode folgen, die auf der Homepage genau beschrieben ist. Dabei wird zunächst wenig Honig eingesetzt. Dadurch kommt die Gärung schnell in Gang. Stockt die Gärung, wird der gekostet und der Alkoholgehalt gemessen. Ist der Wein noch vom Gärungsendpunkt entfernt, wird nachgezuckert, je nach individuellem Geschmack mit Honig oder Zucker. (wir haben z.B. für einen solchen Met insgesamt 5,5 kg Blütenhonig und 0,7 kg Zucker verwendet). Nur mit Hilfe der Nachzuckermethode kann man sicher stellen, dass man einen geschmacklich ausgewogenen Honigwein herstellt. So können Sie auch etwas ganz Besonderes herstellen: Einen trockenen Honigwein!
Honigweine mit geringem Fruchtanteil gären in der Regel sehr schlecht und schmecken eher fade, wenn als Säurekomponente ausschließlich Milchsäure verwendet wurde. Diese zwei Probleme werden entschärft, wenn man die angegebene Menge Äpfel verwendet. Da das Apfelaroma sehr schnell verfliegt stören die Äpfel nicht den Geschmack des Honigweins, im Gegenteil. Die eher scharf schmeckende Apfelsäure gibt dem Honigwein in dieser Dosierung eine leckere fruchtig-frische Geschmackskomponente.
Der Einsatz von naturtrübem Apfelsaft ist bequem, die feinen Trübstoffe können aber die Klärung und die Filtration erschweren. Deshalb sollten unbedingt noch zerriebene Äpfel zugegeben werden. Bei der Selbstklärung ziehen die gröberen Apfelstücke den feinen Trub des Safts mit nach unten. Nehmen Sie bevorzugt eine säurereiche Sorte, z.B. Boskop, Jonathan, Gloster oder spezielle Mostäpfel.. Die Kerngehäuse entfernen und die Äpfel mit einer Kartoffelreibe oder mit einem elektrischen Entsafter zerkleinern. Der gesamte Apfelmus (also Saft und Trester) in den Ballon geben und mit dem Antigel vermischen. Nun wird der Honig falls nötig erhitzt, damit er mit Wasser vermischt werden kann. Aber Achtung: Jede Erwärmung kann zum Geschmacksverlust führen, und der Honig darf keinesfalls aufgekocht werden! Der Honig sollte maximal handwarm sein (unter 50°C). Geben Sie den Honig in den Ballon, zusammen mit dem Hefenährsalz und dem Tannin. Nun den Ansatz mit destilliertem Wasser auf knapp 20 l auffüllen und gründlich mischen.
Nun muss der Säuregehalt bestimmt werden. In der Regel dürfte er zwischen 1-2 g/l betragen, was natürlich viel zu wenig ist. Der Säuregehalt muss mit Milchsäure und Citrat auf 5,5 bis 7 g/l einstellen werden. Mehr als 70 ml 80%iger Milchsäure sollte man dabei vermeiden, weil die Milchsäure bei so hoher Konzentration unangenehm hervorschmecken könnte. Durch Zugabe der Hefe wird die Gärung gestartet. Dabei ist die Verwendung eines Gärstarters zu empfehlen, damit die problematische Honiggärung schnell in Gang kommt.
Beachten Sie die Nachzucker-Methode: Wenn die Gärintensität nachlässt, in regelmäßigen Abständen den Alkoholgehalt messen und nachzuckern, je nach Geschmack mit Zucker oder Honig, bis zum Endpunkt der Gärung. Ist dieser erreicht, Restsüße einstellen und mit 2 g Pyrosulfit schwefeln und von nun an möglichst kühl und ruhig lagern. Den Ansatz innerhalb einer Woche vom Hefebodensatz ziehen. Nun weiterhin kühl lagern und die Selbstklärung abwarten, alternativ kann der Wein gefiltert oder geschönt werden. Vor der Flaschenabfüllung nochmals mit 2 g Pyrosulfit schwefeln und mit 2 g Vitamin C versetzen.
Einen Honigwein frisch zu trinken ist eine Verschwendung! Ein gut ausgebauter Met ist jahrelang haltbar und wird dabei immer weicher und harmonischer. Honigwein eignet sich auch sehr gut für die Essigherstellung, die Sherryveredelung oder den Ausbau mit Holzchips.
Limoncello
Zutaten für etwa 2 Liter Likör
12 Zitronen, am besten noch grün
1 Liter Alkohol (95%)
700 Gramm Zucker
1 Liter Wasser
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Die Zitronen werden gewaschen und dünn geschält (ev. mit Kartoffelschäler). Dabei darf nur der äußere gelbe oder grüne Teil der Zitrone geschält werden. Der weiße untere Teil der Schale ist sehr bitter und darf nicht verwendet werden.
In einem großen Glasgefäß werden die Schalen mit dem Alkohol übergossen und zugedeckt. In einem abgedunkelten Raum muß das Gemisch nun etwa 3 Wochen ruhen.
Nach drei Wochen wird der Zucker in einem Topf mit Wasser erhitzt und aufgelöst. Gut abkühlen lassen.
Die Zitronenschalen aus dem Glasgefäß entfernen (filtern) und das Gemisch mit dem Zuckerwasser übergießen.
In Flaschen füllen und in den Kühlschrank stellen oder das Tiefkühlfach legen.
Friday, December 07, 2007
Eggnog
3 Eigelb
1/4 Liter Whiskey
1/4 Liter Schlagsahne
125 g Puderzucker
---
Die Dotter werden über Dampf schaumig gerührt, sobald sich weißer Schaum gebildet hat, werden abwechselnd der Zucker und der Whisky unter ständigem Rühren eingefügt. Wenn die Zutaten gut vermengt sind, wird die geschlagene Sahne untergehoben.
Der Eggnog kann kalt und warm getrunken werden, wer mag kann auch eine Prise Muskat obenauf streuen.
oder OHNE Alkohol
3 Eier, getrennt
90 ml Zucker
1/2 pt Sahne
1 l Milch
115 ml Bourbon oder Whiskey
1/2 EL Vanilleessenz
Muskat
---
In einer Schüssel Eigelb mit 60 ml Zucker aufschlagen, bis die Masse andickt.
In einer weiteren Schüssel Eiweiß mit 30 ml Zucker aufschlagen, bis der Schnee fest wird. In einer dritten Schüssel die Sahne steif schlagen. Die Sahne zum Eigelb geben und das Eiweiß ebenfalls unterheben. Dann Milch, Bourbon, Vanilleessenz und eine Prise Muskat hinzufügen und unterrühren.
Bis zum Servieren im Kühlschrank aufbewahren, denn der Punsch wird kalt genossen.
1/4 Liter Whiskey
1/4 Liter Schlagsahne
125 g Puderzucker
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Die Dotter werden über Dampf schaumig gerührt, sobald sich weißer Schaum gebildet hat, werden abwechselnd der Zucker und der Whisky unter ständigem Rühren eingefügt. Wenn die Zutaten gut vermengt sind, wird die geschlagene Sahne untergehoben.
Der Eggnog kann kalt und warm getrunken werden, wer mag kann auch eine Prise Muskat obenauf streuen.
oder OHNE Alkohol
3 Eier, getrennt
90 ml Zucker
1/2 pt Sahne
1 l Milch
115 ml Bourbon oder Whiskey
1/2 EL Vanilleessenz
Muskat
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In einer Schüssel Eigelb mit 60 ml Zucker aufschlagen, bis die Masse andickt.
In einer weiteren Schüssel Eiweiß mit 30 ml Zucker aufschlagen, bis der Schnee fest wird. In einer dritten Schüssel die Sahne steif schlagen. Die Sahne zum Eigelb geben und das Eiweiß ebenfalls unterheben. Dann Milch, Bourbon, Vanilleessenz und eine Prise Muskat hinzufügen und unterrühren.
Bis zum Servieren im Kühlschrank aufbewahren, denn der Punsch wird kalt genossen.
Sunday, October 14, 2007
Lynchburg Lemonade
4 cl Tennessee Whiskey (Z.B. Jack Daniels)
2 cl Triple Sec oder Orangenlikör
1 1/2 cl Limettensaft
2 Schb Zitrone
250 ml Zitronenlimonade
---
Tennessee Whiskey, Triple Sec oder Orangenlikör und Limettensaft verrühren.
Mit 2-3 Eiswürfeln und den zwei Zitronenscheiben in ein Longdrinkglas geben.
Mit der Zitronenlimonade (z.B. Sprite) auffüllen.
2 cl Triple Sec oder Orangenlikör
1 1/2 cl Limettensaft
2 Schb Zitrone
250 ml Zitronenlimonade
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Tennessee Whiskey, Triple Sec oder Orangenlikör und Limettensaft verrühren.
Mit 2-3 Eiswürfeln und den zwei Zitronenscheiben in ein Longdrinkglas geben.
Mit der Zitronenlimonade (z.B. Sprite) auffüllen.
Friday, February 16, 2007
Chili-Milch
250 ml Milch
1 1/2 Zimtstangen oder etwas Zimtpuder
35 gr schwarze Schokolade
25 gr Zucker
20 gr Kakao
1 Chilischote
---
Kakao und Zucker in eine Schüssel geben und etwas von der Milch hinzugeben, glatt rühren. Chilischote aufschneiden und entkernen. Nun die Milch aufsetzen,Zimt und Chilischote hinzugeben. Kurz vor dem Kochen die Milch vom Herd nehmen. Nun die Zucker-Kakao-Mischung in die heisse Milch einrühren. Nun noch die schwarze Schokolade in die Milch geben und warten bis diese sich aufgelöst hat. Nun noch die Chili und den Zimt aus der Milch fischen. Entweder jetzt schon in Gläser füllen oder noch mal durch ein feines Sieb giessen und dann in Gläser füllen.
1 1/2 Zimtstangen oder etwas Zimtpuder
35 gr schwarze Schokolade
25 gr Zucker
20 gr Kakao
1 Chilischote
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Kakao und Zucker in eine Schüssel geben und etwas von der Milch hinzugeben, glatt rühren. Chilischote aufschneiden und entkernen. Nun die Milch aufsetzen,Zimt und Chilischote hinzugeben. Kurz vor dem Kochen die Milch vom Herd nehmen. Nun die Zucker-Kakao-Mischung in die heisse Milch einrühren. Nun noch die schwarze Schokolade in die Milch geben und warten bis diese sich aufgelöst hat. Nun noch die Chili und den Zimt aus der Milch fischen. Entweder jetzt schon in Gläser füllen oder noch mal durch ein feines Sieb giessen und dann in Gläser füllen.
Saturday, January 20, 2007
Jamie's Passion Drink
3 Passionsfrüchte
Champagner
Grenadine
---
Das Fruchtfleisch der Passionsfrüchte durch ein Sieb pressen, am unteren Ende des Siebs das Muss abkratzen und mit in ein hohes Glas geben. Nun mit Champagner auffüllen und einen Schuss Grenadine hinzugeben. Und nun fröhliches sinnlosen Betrinken...
Champagner
Grenadine
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Das Fruchtfleisch der Passionsfrüchte durch ein Sieb pressen, am unteren Ende des Siebs das Muss abkratzen und mit in ein hohes Glas geben. Nun mit Champagner auffüllen und einen Schuss Grenadine hinzugeben. Und nun fröhliches sinnlosen Betrinken...
Saturday, January 06, 2007
Vodka-Melone
1 grosse Wassermelone
1 Flasche hochwertigen Vodka (z.Bsp. Zubrovka...)
1 Trichter
---
Vielleicht ist dies mal eine Abwechslung zu den normalen Desserts die man normalerweise nach einem guten Essen ist.
Man nehem die Wassermelone und man schneidet ein Loch von etwa 1 cm in die Schale, so dass unser Trichter in die Melone rein passt, dieser sollte ganz hineinpassen. Nun wird über den ganzen Tag verteilt, jedesmal ein bisschen Vodka in die Melone gegossen bis die ganze Flasche aufgebraucht ist. Allerdings sollte man darauf achten dass man nie zuviel hineingiesst ansonsten läuft alles wieder an den Seite raus, lieber etwas mehr Zeit nehmen. Danach wird die Melone einfach nur wie normal aufgeschnitten und verzehrt...
Na denn ... Prost
P.S. Das Rezept stammt von Jamie Oliver
1 Flasche hochwertigen Vodka (z.Bsp. Zubrovka...)
1 Trichter
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Vielleicht ist dies mal eine Abwechslung zu den normalen Desserts die man normalerweise nach einem guten Essen ist.
Man nehem die Wassermelone und man schneidet ein Loch von etwa 1 cm in die Schale, so dass unser Trichter in die Melone rein passt, dieser sollte ganz hineinpassen. Nun wird über den ganzen Tag verteilt, jedesmal ein bisschen Vodka in die Melone gegossen bis die ganze Flasche aufgebraucht ist. Allerdings sollte man darauf achten dass man nie zuviel hineingiesst ansonsten läuft alles wieder an den Seite raus, lieber etwas mehr Zeit nehmen. Danach wird die Melone einfach nur wie normal aufgeschnitten und verzehrt...
Na denn ... Prost
P.S. Das Rezept stammt von Jamie Oliver
Sunday, December 24, 2006
Glühwein
8 Kardamomkapseln
10 Nelken
10 Pimentkörner
4 Kapseln Sternanis
1 Zimtstange
1 TL Koriandersaat
1 TL Anissaat
1 Liter trockenen Rotwein
1 unbehandelte Orange
Zucker
---
Kardamomkapseln öffnen, dann den Kardamom, Nelken, Piment, Sternanis, Zimtstange, Koriander und Anissaat in ein kleines Leinentuch geben und zubinden oder in einen Teebeutel. Rotwein und 1/2Liter Wasser mit dem Teebeutel zusammen aufkochen, mit geschlossenem Deckel. Die Orange heiss abspühlen, trocknen und in etwa 1 cm dicke Scheiben schneiden, zum Wein geben und zugedeckt bei milder Hitze 15 Min. ziehen lassen. Nun den Teebeutel ausdrücken, und mit Zucker abschmecken.
10 Nelken
10 Pimentkörner
4 Kapseln Sternanis
1 Zimtstange
1 TL Koriandersaat
1 TL Anissaat
1 Liter trockenen Rotwein
1 unbehandelte Orange
Zucker
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Kardamomkapseln öffnen, dann den Kardamom, Nelken, Piment, Sternanis, Zimtstange, Koriander und Anissaat in ein kleines Leinentuch geben und zubinden oder in einen Teebeutel. Rotwein und 1/2Liter Wasser mit dem Teebeutel zusammen aufkochen, mit geschlossenem Deckel. Die Orange heiss abspühlen, trocknen und in etwa 1 cm dicke Scheiben schneiden, zum Wein geben und zugedeckt bei milder Hitze 15 Min. ziehen lassen. Nun den Teebeutel ausdrücken, und mit Zucker abschmecken.
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