2 kg Kartoffeln, geschält, in kleine Würfel geschnitten
2 EL geklärte Butter
1 kg grüne Erbsen, frisch
2 Maiskolben, reif
1 Zwiebel, gehackt
Salz
---
Den Mais vom Kolben lösen und mit den Kartoffeln und den Erbsen in einen Topf geben. Soviel Wasser angießen, bis das Gemüse bedeckt ist. Bei starker Hitze und unter Rühren 20 bis 30 Minuten gar kochen. Vom Herd nehmen und zu einem Brei zerdrücken. Etwas Wasser zugießen, damit der Brei nicht zu trocken wird und mit Salz würzen. Die Butter in einer Pfanne erhitzen und die Zwiebeln darin goldbraun braten. Die gebratenen Zwiebeln mit dem Bratfett über den Brei geben und heiß servieren.
Hei sin all meng Rezepter dei ech selwer erfond hun oder dei ech einfach mol nemmen gaeren hun, sou hun ech se emmer all beieneen
Thursday, April 16, 2009
Sunday, April 12, 2009
Brezel
30 g Natriumhydroxid (NaOH)
1000 ml Wasser
ergibt 3%ige Lösung
500 g Weizenmehl Type 450 oder 550
(Auszugsmehl)
2 Tl. Salz
1 Tl. Zucker
1/4 l Lauwarmes Wasser
1 Würfel Frischhefe
40 g Margarine oder Butter
Grobes Salz zum Bestreuen
---
Ansetzen der Natronlauge:
Natriumhydroxid gibt es in der Apotheke als Plätzchen'.
Es empfiehlt sich, die Qualitätsstufe 'reinst', oder 'analysenrein', bzw. 'purissimum' zu wählen. Man gibt in eine hitzefeste Glasschüssel zuerst das kalte Wasser, danach (!) die Chemikalie, und löst sie unter gelegentlichem Rühren auf. (Ich nehme dazu einen Schneebesen aus Edelstahl.) Beim Auflösen wird die Flüssigkeit leicht milchig-trüb und erhitzt sich. Deshalb ist die Glasschüssel geeignet. Die flüssige Lauge kann in einem verschlossenen Glas aufbewahrt und noch mehrmals verwendet werden. Aus Sicherheitsgründen sollte das Glas beschriftet und fern von Getränken gelagert werden. Zubereitung der Brezeln:
Ansetzen des Teiges:
Mehl und Salz vermengen. Eine Mulde formen, den Zucker hineingeben und die im Wasser aufgelöste Hefe dazugießen. 15 Minuten gehen lassen.
Jetzt die weiche Butter dazugeben und alles zu einem geschmeidigen Teig kneten. 30 Minuten gehen lassen.
Aus diesem Teig können ca. 12 Brezeln oder Laugenstangen geformt werden. Für die Brezeln rollt man ein Teigstück mit den Händen zu einem etwa 50 langen Strang, der in der Mitte etwas dicker ist. Dann formt man die Brezeln daraus. Der Teig sollte dabei nicht zu warm oder zu locker sein, da der Strang beim Rollen sonst leicht reißt.
Will man Laugenstangen formen, rollt man das Teigstück mit dem Nudelholz mehr oder weniger rund auf etwa 15-20cm Durchmesser aus und rollt es mit beiden Händen wieder zur Laugenstange zusammen.
Brezeln und Laugenstangen kommen nun ohne Abdeckung für etwa eine Stunde in den Kühlschrank. Dabei bildet sich eine Haut auf dem Teig, welche die Lauge besser annimmt und später für eine schöne, glänzende Oberfläche sorgt.
Nun werden die Brezeln gelaugt. Das macht man am besten mit Handschuhen aus Gummi oder Plastik (Haushaltshandschuhe). Ohne Handschuhe fallen einem von einer 3%igen NaOH-Lösung zwar nicht sofort die Hände ab, aber wenn man kleine Wunden hat, kann es ganz schön brennen.
ACHTUNG auf die Augen, bei Kontakt sofort mit viel Wasser spülen.
Die Teigstücke sollten für etwa 30 Sekunden im Laugenbad bleiben. Es ist alternativ auch möglich, die Brezeln mit einem Pinsel mit der NaOH-Lösung zu bestreichen. Ich persönlich habe damit allerdings keine guten Erfahrungen gemacht, da die Oberfläche nach dem Backen sehr unregelmäßig war und viele Stellen praktisch ungelaugt erschienen.
Nach dem Laugen gibt man die Teigstücke auf ein mit Backpapier belegtes Backblech und schneidet sie mit einem scharfen Messer längs, etwa bis zur Mitte ein. Zum Schluss wird das Hagelsalz darüber gestreut.
Die Brezeln kommen nun bei 200 Grad für etwa 15-20 Minuten in den Backofen, je nach gewünschtem Bräunungsgrad.
1000 ml Wasser
ergibt 3%ige Lösung
500 g Weizenmehl Type 450 oder 550
(Auszugsmehl)
2 Tl. Salz
1 Tl. Zucker
1/4 l Lauwarmes Wasser
1 Würfel Frischhefe
40 g Margarine oder Butter
Grobes Salz zum Bestreuen
---
Ansetzen der Natronlauge:
Natriumhydroxid gibt es in der Apotheke als Plätzchen'.
Es empfiehlt sich, die Qualitätsstufe 'reinst', oder 'analysenrein', bzw. 'purissimum' zu wählen. Man gibt in eine hitzefeste Glasschüssel zuerst das kalte Wasser, danach (!) die Chemikalie, und löst sie unter gelegentlichem Rühren auf. (Ich nehme dazu einen Schneebesen aus Edelstahl.) Beim Auflösen wird die Flüssigkeit leicht milchig-trüb und erhitzt sich. Deshalb ist die Glasschüssel geeignet. Die flüssige Lauge kann in einem verschlossenen Glas aufbewahrt und noch mehrmals verwendet werden. Aus Sicherheitsgründen sollte das Glas beschriftet und fern von Getränken gelagert werden. Zubereitung der Brezeln:
Ansetzen des Teiges:
Mehl und Salz vermengen. Eine Mulde formen, den Zucker hineingeben und die im Wasser aufgelöste Hefe dazugießen. 15 Minuten gehen lassen.
Jetzt die weiche Butter dazugeben und alles zu einem geschmeidigen Teig kneten. 30 Minuten gehen lassen.
Aus diesem Teig können ca. 12 Brezeln oder Laugenstangen geformt werden. Für die Brezeln rollt man ein Teigstück mit den Händen zu einem etwa 50 langen Strang, der in der Mitte etwas dicker ist. Dann formt man die Brezeln daraus. Der Teig sollte dabei nicht zu warm oder zu locker sein, da der Strang beim Rollen sonst leicht reißt.
Will man Laugenstangen formen, rollt man das Teigstück mit dem Nudelholz mehr oder weniger rund auf etwa 15-20cm Durchmesser aus und rollt es mit beiden Händen wieder zur Laugenstange zusammen.
Brezeln und Laugenstangen kommen nun ohne Abdeckung für etwa eine Stunde in den Kühlschrank. Dabei bildet sich eine Haut auf dem Teig, welche die Lauge besser annimmt und später für eine schöne, glänzende Oberfläche sorgt.
Nun werden die Brezeln gelaugt. Das macht man am besten mit Handschuhen aus Gummi oder Plastik (Haushaltshandschuhe). Ohne Handschuhe fallen einem von einer 3%igen NaOH-Lösung zwar nicht sofort die Hände ab, aber wenn man kleine Wunden hat, kann es ganz schön brennen.
ACHTUNG auf die Augen, bei Kontakt sofort mit viel Wasser spülen.
Die Teigstücke sollten für etwa 30 Sekunden im Laugenbad bleiben. Es ist alternativ auch möglich, die Brezeln mit einem Pinsel mit der NaOH-Lösung zu bestreichen. Ich persönlich habe damit allerdings keine guten Erfahrungen gemacht, da die Oberfläche nach dem Backen sehr unregelmäßig war und viele Stellen praktisch ungelaugt erschienen.
Nach dem Laugen gibt man die Teigstücke auf ein mit Backpapier belegtes Backblech und schneidet sie mit einem scharfen Messer längs, etwa bis zur Mitte ein. Zum Schluss wird das Hagelsalz darüber gestreut.
Die Brezeln kommen nun bei 200 Grad für etwa 15-20 Minuten in den Backofen, je nach gewünschtem Bräunungsgrad.
Wednesday, April 08, 2009
Met
Honigsorten: alle (bevorzugt Blüten/Wiesenhonig, Wald- oder Tannenhonig, Rapshonig)
Hefe: Samos, Portwein, Burgunder, Haut Sauternes, Sherry...
optimaler Säuregehalt: 5-7 g/l
Zutaten: Honig und Zucker nach Bedarf (Gärstart 4 kg Honig)
6 bis 8 l naturtrüber Apfelsaft
6-8 zerriebene Äpfel (mit Schale aber ohne Kerngehäuse)
10ml Antigel
8g Hefenährsalz
2g Tannin
Milchsäure und Zitronensäure nach Bedarf
Kaliumpyrosulfit
Vitamin C
destilliertes Wasser
Schönung: 10 ml 15%iges Kieselsol, bei starker Trübung durch den Apfel noch 1 g Gelatine
---
Das hier vorgestellte Grundrezept kann vielfach variiert werden, z.B. durch den Einsatz von Kräutern und Gewürzen, die vor oder nach der Gärung in den Ansatz gegeben werden und vor der Abfüllung abgeseiht werden. In keinem anderen Wein kann man den Einfluss der Honigsorte auf den Geschmack so deutlich erschmecken wie bei der Verwendung von diesem Rezept. Es ist deshalb bestens geeignet, um die verschiedenen Honigsorten kennen zu lernen. Sie werden feststellen, dass einige Honigsorten besonders schlecht gären, besonders viel unvergärbaren Zucker enthalten oder geschmacklich fast zu intensiv für den Wein sind. Sie sollten deshalb unbedingt der Nachzucker-Methode folgen, die auf der Homepage genau beschrieben ist. Dabei wird zunächst wenig Honig eingesetzt. Dadurch kommt die Gärung schnell in Gang. Stockt die Gärung, wird der gekostet und der Alkoholgehalt gemessen. Ist der Wein noch vom Gärungsendpunkt entfernt, wird nachgezuckert, je nach individuellem Geschmack mit Honig oder Zucker. (wir haben z.B. für einen solchen Met insgesamt 5,5 kg Blütenhonig und 0,7 kg Zucker verwendet). Nur mit Hilfe der Nachzuckermethode kann man sicher stellen, dass man einen geschmacklich ausgewogenen Honigwein herstellt. So können Sie auch etwas ganz Besonderes herstellen: Einen trockenen Honigwein!
Honigweine mit geringem Fruchtanteil gären in der Regel sehr schlecht und schmecken eher fade, wenn als Säurekomponente ausschließlich Milchsäure verwendet wurde. Diese zwei Probleme werden entschärft, wenn man die angegebene Menge Äpfel verwendet. Da das Apfelaroma sehr schnell verfliegt stören die Äpfel nicht den Geschmack des Honigweins, im Gegenteil. Die eher scharf schmeckende Apfelsäure gibt dem Honigwein in dieser Dosierung eine leckere fruchtig-frische Geschmackskomponente.
Der Einsatz von naturtrübem Apfelsaft ist bequem, die feinen Trübstoffe können aber die Klärung und die Filtration erschweren. Deshalb sollten unbedingt noch zerriebene Äpfel zugegeben werden. Bei der Selbstklärung ziehen die gröberen Apfelstücke den feinen Trub des Safts mit nach unten. Nehmen Sie bevorzugt eine säurereiche Sorte, z.B. Boskop, Jonathan, Gloster oder spezielle Mostäpfel.. Die Kerngehäuse entfernen und die Äpfel mit einer Kartoffelreibe oder mit einem elektrischen Entsafter zerkleinern. Der gesamte Apfelmus (also Saft und Trester) in den Ballon geben und mit dem Antigel vermischen. Nun wird der Honig falls nötig erhitzt, damit er mit Wasser vermischt werden kann. Aber Achtung: Jede Erwärmung kann zum Geschmacksverlust führen, und der Honig darf keinesfalls aufgekocht werden! Der Honig sollte maximal handwarm sein (unter 50°C). Geben Sie den Honig in den Ballon, zusammen mit dem Hefenährsalz und dem Tannin. Nun den Ansatz mit destilliertem Wasser auf knapp 20 l auffüllen und gründlich mischen.
Nun muss der Säuregehalt bestimmt werden. In der Regel dürfte er zwischen 1-2 g/l betragen, was natürlich viel zu wenig ist. Der Säuregehalt muss mit Milchsäure und Citrat auf 5,5 bis 7 g/l einstellen werden. Mehr als 70 ml 80%iger Milchsäure sollte man dabei vermeiden, weil die Milchsäure bei so hoher Konzentration unangenehm hervorschmecken könnte. Durch Zugabe der Hefe wird die Gärung gestartet. Dabei ist die Verwendung eines Gärstarters zu empfehlen, damit die problematische Honiggärung schnell in Gang kommt.
Beachten Sie die Nachzucker-Methode: Wenn die Gärintensität nachlässt, in regelmäßigen Abständen den Alkoholgehalt messen und nachzuckern, je nach Geschmack mit Zucker oder Honig, bis zum Endpunkt der Gärung. Ist dieser erreicht, Restsüße einstellen und mit 2 g Pyrosulfit schwefeln und von nun an möglichst kühl und ruhig lagern. Den Ansatz innerhalb einer Woche vom Hefebodensatz ziehen. Nun weiterhin kühl lagern und die Selbstklärung abwarten, alternativ kann der Wein gefiltert oder geschönt werden. Vor der Flaschenabfüllung nochmals mit 2 g Pyrosulfit schwefeln und mit 2 g Vitamin C versetzen.
Einen Honigwein frisch zu trinken ist eine Verschwendung! Ein gut ausgebauter Met ist jahrelang haltbar und wird dabei immer weicher und harmonischer. Honigwein eignet sich auch sehr gut für die Essigherstellung, die Sherryveredelung oder den Ausbau mit Holzchips.
Hefe: Samos, Portwein, Burgunder, Haut Sauternes, Sherry...
optimaler Säuregehalt: 5-7 g/l
Zutaten: Honig und Zucker nach Bedarf (Gärstart 4 kg Honig)
6 bis 8 l naturtrüber Apfelsaft
6-8 zerriebene Äpfel (mit Schale aber ohne Kerngehäuse)
10ml Antigel
8g Hefenährsalz
2g Tannin
Milchsäure und Zitronensäure nach Bedarf
Kaliumpyrosulfit
Vitamin C
destilliertes Wasser
Schönung: 10 ml 15%iges Kieselsol, bei starker Trübung durch den Apfel noch 1 g Gelatine
---
Das hier vorgestellte Grundrezept kann vielfach variiert werden, z.B. durch den Einsatz von Kräutern und Gewürzen, die vor oder nach der Gärung in den Ansatz gegeben werden und vor der Abfüllung abgeseiht werden. In keinem anderen Wein kann man den Einfluss der Honigsorte auf den Geschmack so deutlich erschmecken wie bei der Verwendung von diesem Rezept. Es ist deshalb bestens geeignet, um die verschiedenen Honigsorten kennen zu lernen. Sie werden feststellen, dass einige Honigsorten besonders schlecht gären, besonders viel unvergärbaren Zucker enthalten oder geschmacklich fast zu intensiv für den Wein sind. Sie sollten deshalb unbedingt der Nachzucker-Methode folgen, die auf der Homepage genau beschrieben ist. Dabei wird zunächst wenig Honig eingesetzt. Dadurch kommt die Gärung schnell in Gang. Stockt die Gärung, wird der gekostet und der Alkoholgehalt gemessen. Ist der Wein noch vom Gärungsendpunkt entfernt, wird nachgezuckert, je nach individuellem Geschmack mit Honig oder Zucker. (wir haben z.B. für einen solchen Met insgesamt 5,5 kg Blütenhonig und 0,7 kg Zucker verwendet). Nur mit Hilfe der Nachzuckermethode kann man sicher stellen, dass man einen geschmacklich ausgewogenen Honigwein herstellt. So können Sie auch etwas ganz Besonderes herstellen: Einen trockenen Honigwein!
Honigweine mit geringem Fruchtanteil gären in der Regel sehr schlecht und schmecken eher fade, wenn als Säurekomponente ausschließlich Milchsäure verwendet wurde. Diese zwei Probleme werden entschärft, wenn man die angegebene Menge Äpfel verwendet. Da das Apfelaroma sehr schnell verfliegt stören die Äpfel nicht den Geschmack des Honigweins, im Gegenteil. Die eher scharf schmeckende Apfelsäure gibt dem Honigwein in dieser Dosierung eine leckere fruchtig-frische Geschmackskomponente.
Der Einsatz von naturtrübem Apfelsaft ist bequem, die feinen Trübstoffe können aber die Klärung und die Filtration erschweren. Deshalb sollten unbedingt noch zerriebene Äpfel zugegeben werden. Bei der Selbstklärung ziehen die gröberen Apfelstücke den feinen Trub des Safts mit nach unten. Nehmen Sie bevorzugt eine säurereiche Sorte, z.B. Boskop, Jonathan, Gloster oder spezielle Mostäpfel.. Die Kerngehäuse entfernen und die Äpfel mit einer Kartoffelreibe oder mit einem elektrischen Entsafter zerkleinern. Der gesamte Apfelmus (also Saft und Trester) in den Ballon geben und mit dem Antigel vermischen. Nun wird der Honig falls nötig erhitzt, damit er mit Wasser vermischt werden kann. Aber Achtung: Jede Erwärmung kann zum Geschmacksverlust führen, und der Honig darf keinesfalls aufgekocht werden! Der Honig sollte maximal handwarm sein (unter 50°C). Geben Sie den Honig in den Ballon, zusammen mit dem Hefenährsalz und dem Tannin. Nun den Ansatz mit destilliertem Wasser auf knapp 20 l auffüllen und gründlich mischen.
Nun muss der Säuregehalt bestimmt werden. In der Regel dürfte er zwischen 1-2 g/l betragen, was natürlich viel zu wenig ist. Der Säuregehalt muss mit Milchsäure und Citrat auf 5,5 bis 7 g/l einstellen werden. Mehr als 70 ml 80%iger Milchsäure sollte man dabei vermeiden, weil die Milchsäure bei so hoher Konzentration unangenehm hervorschmecken könnte. Durch Zugabe der Hefe wird die Gärung gestartet. Dabei ist die Verwendung eines Gärstarters zu empfehlen, damit die problematische Honiggärung schnell in Gang kommt.
Beachten Sie die Nachzucker-Methode: Wenn die Gärintensität nachlässt, in regelmäßigen Abständen den Alkoholgehalt messen und nachzuckern, je nach Geschmack mit Zucker oder Honig, bis zum Endpunkt der Gärung. Ist dieser erreicht, Restsüße einstellen und mit 2 g Pyrosulfit schwefeln und von nun an möglichst kühl und ruhig lagern. Den Ansatz innerhalb einer Woche vom Hefebodensatz ziehen. Nun weiterhin kühl lagern und die Selbstklärung abwarten, alternativ kann der Wein gefiltert oder geschönt werden. Vor der Flaschenabfüllung nochmals mit 2 g Pyrosulfit schwefeln und mit 2 g Vitamin C versetzen.
Einen Honigwein frisch zu trinken ist eine Verschwendung! Ein gut ausgebauter Met ist jahrelang haltbar und wird dabei immer weicher und harmonischer. Honigwein eignet sich auch sehr gut für die Essigherstellung, die Sherryveredelung oder den Ausbau mit Holzchips.
Limoncello
Zutaten für etwa 2 Liter Likör
12 Zitronen, am besten noch grün
1 Liter Alkohol (95%)
700 Gramm Zucker
1 Liter Wasser
---
Die Zitronen werden gewaschen und dünn geschält (ev. mit Kartoffelschäler). Dabei darf nur der äußere gelbe oder grüne Teil der Zitrone geschält werden. Der weiße untere Teil der Schale ist sehr bitter und darf nicht verwendet werden.
In einem großen Glasgefäß werden die Schalen mit dem Alkohol übergossen und zugedeckt. In einem abgedunkelten Raum muß das Gemisch nun etwa 3 Wochen ruhen.
Nach drei Wochen wird der Zucker in einem Topf mit Wasser erhitzt und aufgelöst. Gut abkühlen lassen.
Die Zitronenschalen aus dem Glasgefäß entfernen (filtern) und das Gemisch mit dem Zuckerwasser übergießen.
In Flaschen füllen und in den Kühlschrank stellen oder das Tiefkühlfach legen.
Gravy
2 EL Hühnerfett (Rest vom Braten oder Fritieren, sonst Margarine)
1 geh. EL Mehl
gut 250 ml Milch
Salz, Pfeffer
---
Fett in der Pfanne erhitzen, Mehl dazugeben, mit einem Schneebesen gut verrühren und leicht anbräunen lassen. Nach und nach Milch dazugeben, bis eine dickflüssige Sauce entsteht. Mit Salz und Pfeffer kräftig abschmecken.
1 geh. EL Mehl
gut 250 ml Milch
Salz, Pfeffer
---
Fett in der Pfanne erhitzen, Mehl dazugeben, mit einem Schneebesen gut verrühren und leicht anbräunen lassen. Nach und nach Milch dazugeben, bis eine dickflüssige Sauce entsteht. Mit Salz und Pfeffer kräftig abschmecken.
Rouille

1 Altes Brötchen
Gemüsebrühe
1 EL Tomatenmark
1 Knoblauchzehe
Salz, Pfeffer
Spritzer Zitrone
Chilipulver, Chiliflocken
---
Brot von der Kruste befreien und in kleine Würfel schneiden, etwas Gemüsebrüeh hinzufügen um das Brot aufzuweichen, das Tomatenmark hinzugeben. Die Knoblauchzehe sehr fein schneiden oder quetschen und hinzugeben. Nun nur noch mit Salz und Pfeffer und dem Spritzer Zitrone würzen, die ganz Scharfen können noch etwas Chilipulver oder Chilidlocken hinzugeben. Diese Roulii passt hervorragen zu Artichoken.
Wednesday, March 25, 2009
Kürbistorte
Für den Teig:
200 g Mehl
100 g Butter
1 Ei
50 g Zucker
½ TL Salz
Für den Belag:
400 g Kürbispüree
100 g Ahornsirup
50 g hellbrauner Zucker
1 ½ TL Zimtpulver
1 TL geriebener Ingwer
½ TL Muskatnuss
¼ TL gemahlene Nelken
3 Eier verquirlt
180 ml Schlagsahne
---
Für den Teig, Mehl mit Salz und Zucker in einer großen Schüssel vermischen. In die Mitte eine Mulde drücken, hier hinein Butter und Ei geben und zu einem Teig kneten. Zu einer Kugel formen. In Frischhaltefolie wickeln und kalt stellen.
In einer Schüssel Kürbispüree, Ahornsirup, braunen Zucker, Zimt, Ingwer, Muskat, Nelken, Eier und Schlagsahne gut vermischen.
Den Backofen auf 200 Grad vorheizen. Eine Glas- oder Backform fetten. Den Teig ausrollen und die Form damit auskleiden, den Teig mit einer Gabel mehrmals einstechen.
Die Kürbismischung auf den Mürbeteig geben.
Bei 200 Grad 15 Minuten backen, dann auf 150 Grad noch 40-50 Minuten backen.
Abbkühlen lassen und Schlagsahne dazu reichen.
Merci Nadine
200 g Mehl
100 g Butter
1 Ei
50 g Zucker
½ TL Salz
Für den Belag:
400 g Kürbispüree
100 g Ahornsirup
50 g hellbrauner Zucker
1 ½ TL Zimtpulver
1 TL geriebener Ingwer
½ TL Muskatnuss
¼ TL gemahlene Nelken
3 Eier verquirlt
180 ml Schlagsahne
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Für den Teig, Mehl mit Salz und Zucker in einer großen Schüssel vermischen. In die Mitte eine Mulde drücken, hier hinein Butter und Ei geben und zu einem Teig kneten. Zu einer Kugel formen. In Frischhaltefolie wickeln und kalt stellen.
In einer Schüssel Kürbispüree, Ahornsirup, braunen Zucker, Zimt, Ingwer, Muskat, Nelken, Eier und Schlagsahne gut vermischen.
Den Backofen auf 200 Grad vorheizen. Eine Glas- oder Backform fetten. Den Teig ausrollen und die Form damit auskleiden, den Teig mit einer Gabel mehrmals einstechen.
Die Kürbismischung auf den Mürbeteig geben.
Bei 200 Grad 15 Minuten backen, dann auf 150 Grad noch 40-50 Minuten backen.
Abbkühlen lassen und Schlagsahne dazu reichen.
Merci Nadine
Erdnusssoße
1 Prise gemahlener Ingwer
250 g Erdnussbutter
100 ml Wasser
3 EL Sojasoße
1 zerdrückte Knoblauchzehe
1 El Zitronensaft
1 EL Honig
Messerspitze Sambal Oelek oder einige Tropfen Tabasco nach Geschmack
---
Alle Zutaten mit einem Schneebesen glattrühren und abschmecken, erhitzen und kurz köcheln lassen.
250 g Erdnussbutter
100 ml Wasser
3 EL Sojasoße
1 zerdrückte Knoblauchzehe
1 El Zitronensaft
1 EL Honig
Messerspitze Sambal Oelek oder einige Tropfen Tabasco nach Geschmack
---
Alle Zutaten mit einem Schneebesen glattrühren und abschmecken, erhitzen und kurz köcheln lassen.
Shrimps Jambalaya

6 Scheiben Räucherspeck (Bacon), gewürfelt
2 Zwiebeln, gehackt
1 Knoblauchzehe, gehackt
1 Stange Staudensellerie, gehackt
1 Paprikaschote, grün, gehackt
Salz, Pfeffer, etw. getrocketer Thymian, 2 Lorbeerblätter, Tabasco, Prise Muskat
1/2 Teelöffel Worcestersoße
2 EL Tomatenmark
2 Tassen Fischfond oder Gemüsebrühe (Instant)
1 Tasse Reis, roh
1/2 Bund gehackte Petersilie
1 Tasse Shrimps, gekocht, ohne Schale
---
Speck auslassen und leicht bräunen. Dann Zwiebeln, Knoblauch, Staudensellerie und Paprikaschote hinzugeben und braten, bis die Zwiebeln Farbe annehmen. Die Gewürze und den Fond einrühren und einmal aufkochen lassen. Dann den Reis hinzugeben und zugedeckt 20 bis 30 Minuten kochen, bis der Reis weich und die Flüssigkeit aufgesogen ist. Zuletzt die Shrimps und die Petersilie dazugeben und heiß werden lassen.
Tuesday, March 03, 2009
Erdnuss-Suppe mit Reis

100 g Langkorn-Vollkornreis
725 ml Gemüsebrühe
1 Zwiebel
1 Fleischtomate, gehäutet
1 EL Öl
1 EL Reismehl
120 g geschälte Erdnüsse
250 ml Milch
Meersalz
einige Zweige Petersilie
---
Reis in 225 ml Brühe aufkochen. Bei mittlerer Hitze zugedeckt 25 Minuten garen. Zwiebel würfeln. Tomate klein schneiden. Im heißen Öl anschmoren. Mehl einstreuen und mit 500 ml Brühe ablöschen. 10 Minuten köcheln. Öfters umrühren. Erdnüsse fein hacken. Mit der Milch verrühren und zugeben. 20 Minuten köcheln. Gegarten Reis in die Suppe geben. Mit Salz und gehackter Petersilie abschmecken.
Friday, February 27, 2009
Maple Cranberry Granola
Flüssige Zutaten:
50 Gramm Zucker, braun
100 ml Wasser
50 ml Sonnenblumenöl
150 ml Ahornsirup
Trockene Zutaten:
500 Gramm Haferflocken, kernig
125 Gramm Sonnenblumenkerne, geschält
60 Gramm Kürbiskerne, geschält
Zusätzlich:
200 Gramm Cranberries, getrocknet
100 Gramm Aprikosen, getrocknet, gewürfelt
30 Gramm Sesamsaat
30 Gramm Weizenkleie
---
Die flüssigen Zutaten in den Slowcooker geben, mit dem Schneebesen verrühren und 30 Minuten auf HIGH erhitzen. Trockene Zutaten vermischen, zu den feuchten Zutaten in den Crockpot geben und sehr gründlich durchrühren, so dass alles gleichmäßig befeuchtet ist. Bei geöffnetem Deckel genau 1,5 Stunden garen, dabei alle halbe Stunde durchrühren.
Topf auf LOW herunter regeln und zudecken. Weitere 4 bis 5 Stunden garen, dabei stündlich einmal durchrühren. Das Müsli ist fertig, sobald die Nüsse leicht zu bräunen beginnen. Topf ausstellen.
Trockenfrüchte, Sesam und Weizenkleie untermischen und die Masse im Topf abkühlen lassen, sie wird dabei noch etwas knuspriger. Abgekühlt in luftdicht verschließbaren Gläsern oder Dosen aufbewahren. Hält sich etwa vier Wochen.
Backzeit im normalen Ofen: etwa 40 Minuten bei 150 Grad Umluft. Alle zehn Minuten gründlich durchrühren!
50 Gramm Zucker, braun
100 ml Wasser
50 ml Sonnenblumenöl
150 ml Ahornsirup
Trockene Zutaten:
500 Gramm Haferflocken, kernig
125 Gramm Sonnenblumenkerne, geschält
60 Gramm Kürbiskerne, geschält
Zusätzlich:
200 Gramm Cranberries, getrocknet
100 Gramm Aprikosen, getrocknet, gewürfelt
30 Gramm Sesamsaat
30 Gramm Weizenkleie
---
Die flüssigen Zutaten in den Slowcooker geben, mit dem Schneebesen verrühren und 30 Minuten auf HIGH erhitzen. Trockene Zutaten vermischen, zu den feuchten Zutaten in den Crockpot geben und sehr gründlich durchrühren, so dass alles gleichmäßig befeuchtet ist. Bei geöffnetem Deckel genau 1,5 Stunden garen, dabei alle halbe Stunde durchrühren.
Topf auf LOW herunter regeln und zudecken. Weitere 4 bis 5 Stunden garen, dabei stündlich einmal durchrühren. Das Müsli ist fertig, sobald die Nüsse leicht zu bräunen beginnen. Topf ausstellen.
Trockenfrüchte, Sesam und Weizenkleie untermischen und die Masse im Topf abkühlen lassen, sie wird dabei noch etwas knuspriger. Abgekühlt in luftdicht verschließbaren Gläsern oder Dosen aufbewahren. Hält sich etwa vier Wochen.
Backzeit im normalen Ofen: etwa 40 Minuten bei 150 Grad Umluft. Alle zehn Minuten gründlich durchrühren!
Honey Almond Granola
Trockene Zutaten:
500 Gramm Haferflocken, kernig
100 Gramm Mandelblättchen
100 Gramm Kokosraspeln
150 Gramm Wal- oder Pecannüsse, grob gehackt
Flüssige Zutaten:
100 ml Honig
100 Gramm Zucker, braun
100 ml Sonnenblumenöl
75 ml Wasser
1 Teel. Zimt
1/4 Teel. Salz
Zusätzlich:
250 Gramm Rosinen
25 Gramm Weizenkleie
---
Die trockenen Zutaten im Crockpot-Einsatz vermischen. Feuchte Zutaten in eine Schüssel oder einen Topf geben und auf dem Herd oder in der Mikrowelle bis zum Siedepunkt erhitzen. Über die Flocken geben und gründlich durchrühren, bis alles befeuchtet ist.
Crockpot auf HIGH stellen, Deckel etwas schräg aufsetzen, so dass noch Feuchtigkeit entweichen kann. Zwei bis drei Stunden garen, dabei alle halbe Stunde gut durchrühren.
Bitte beachten: Gerade zum Ende der Garzeit häufiger rühren, alle 15 Minuten. Das Müsli ist fertig, wenn die Mandelblättchen und die Nüsse leicht gebräunt sind. Die Masse wird nicht im Slowcooker knusprig, sondern erst später beim Auskühlen!
Rosinen sowie Weizenkleie erst nach dem vollständigen Erkalten untermischen. In luftdicht schließenden Behältern aufbewahren.
Zubereitung im Backofen: Masse auf ein (oder zwei) gefettete Backbleche geben und bei 140 Grad etwa 50 bis 60 Minuten rösten, häufiger durchrühren.
Monday, February 23, 2009
Ananas-Chili-Suppe mit roten Linsen
Für 4 Personen. Zubereitung: 40 Min.
400 g Möhren
250 g Zwiebeln
1 Stück frischer Ingwer (etwa daumengroß)
400 g Ananas
1 Zitrone (unbehandelt)
180 g rote Linsen Salz
3 TL gekörnte Brühe
3 EL Sonnenblumenöl
2 EL Kokosmilch
½ TL Chilipulver Salz
Pfeffer
(Erbsen- und Rote-Bete-)Sprossen zum Garnieren
---
Möhren grob raspeln, Zwiebeln in feine Spalten schneiden, Ingwer reiben, Ananas fein würfeln, Zitronenschale abreiben. Linsen in einem Liter Wasser 15 Minuten kochen, mit Salz und Brühe würzen. Öl erhitzen, Ingwer, Zwiebeln und Möhren 10 Minuten dünsten, Ananas zufügen, weitere 5 Minuten köcheln lassen. Die Hälfte der gegarten Linsen zufügen, pürieren – nach Bedarf mit etwas Wasser auffüllen, mit Kokosmilch, Salz, Pfeffer und Chili abschmecken. Restliche Linsen unpüriert zufügen, Suppe vor dem Servieren mit Sprossen garnieren.
400 g Möhren
250 g Zwiebeln
1 Stück frischer Ingwer (etwa daumengroß)
400 g Ananas
1 Zitrone (unbehandelt)
180 g rote Linsen Salz
3 TL gekörnte Brühe
3 EL Sonnenblumenöl
2 EL Kokosmilch
½ TL Chilipulver Salz
Pfeffer
(Erbsen- und Rote-Bete-)Sprossen zum Garnieren
---
Möhren grob raspeln, Zwiebeln in feine Spalten schneiden, Ingwer reiben, Ananas fein würfeln, Zitronenschale abreiben. Linsen in einem Liter Wasser 15 Minuten kochen, mit Salz und Brühe würzen. Öl erhitzen, Ingwer, Zwiebeln und Möhren 10 Minuten dünsten, Ananas zufügen, weitere 5 Minuten köcheln lassen. Die Hälfte der gegarten Linsen zufügen, pürieren – nach Bedarf mit etwas Wasser auffüllen, mit Kokosmilch, Salz, Pfeffer und Chili abschmecken. Restliche Linsen unpüriert zufügen, Suppe vor dem Servieren mit Sprossen garnieren.
Monday, September 15, 2008
Yakitori
1 kg Huhn (Oberschenkelfilets)
125 ml Sake
185 ml Sojasauce, dunkel
125 ml Wein (Mirin = gesüßter Reiswein)
2 EL Zucker
65 g Frühlingszwiebel(n), schräg in 4 cm große Stücke geschnitten
---
25 Holzspießchen etwa 20 Min. in Wasser einweichen. Die Hühnerfilets in mundgerechte Stücke schneiden. Sake, Sojasauce, Mirin und Zucker mischen. Aufkochen lassen und beiseite stellen. Filetstücke abwechselnd mit den Frühlingszwiebeln aufspießen. Die Spieße auf einem mit Alufolie ausgeschlagenen Backblech 7-8 Min. unter dem Backofengrill grillen. Dabei regelmäßig mit der Sauce bestreichen und wenden, bis das Fleisch gar ist.
125 ml Sake
185 ml Sojasauce, dunkel
125 ml Wein (Mirin = gesüßter Reiswein)
2 EL Zucker
65 g Frühlingszwiebel(n), schräg in 4 cm große Stücke geschnitten
---
25 Holzspießchen etwa 20 Min. in Wasser einweichen. Die Hühnerfilets in mundgerechte Stücke schneiden. Sake, Sojasauce, Mirin und Zucker mischen. Aufkochen lassen und beiseite stellen. Filetstücke abwechselnd mit den Frühlingszwiebeln aufspießen. Die Spieße auf einem mit Alufolie ausgeschlagenen Backblech 7-8 Min. unter dem Backofengrill grillen. Dabei regelmäßig mit der Sauce bestreichen und wenden, bis das Fleisch gar ist.
Teriyaki - Sauce
1 TL Olivenöl
1 kleine Zwiebel(n)
3 Zehe/n Knoblauch
10 g Ingwer, frisch
50 ml Sojasauce
80 g Zucker
---
Zwiebel abziehen und in kleine Würfel schneiden. Knoblauch und Ingwer schälen und ebenfalls fein würfeln. Alles zusammen im erhitzten Olivenöl braten, bis alles goldgelb ist. Sojasauce sowie Zucker hinzufügen und für weitere 5-7 Minuten köcheln lassen. Die Sauce zum Schluss filtern und nur die reine Sauce verwenden.
1 kleine Zwiebel(n)
3 Zehe/n Knoblauch
10 g Ingwer, frisch
50 ml Sojasauce
80 g Zucker
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Zwiebel abziehen und in kleine Würfel schneiden. Knoblauch und Ingwer schälen und ebenfalls fein würfeln. Alles zusammen im erhitzten Olivenöl braten, bis alles goldgelb ist. Sojasauce sowie Zucker hinzufügen und für weitere 5-7 Minuten köcheln lassen. Die Sauce zum Schluss filtern und nur die reine Sauce verwenden.
Kamo no Teriyaki
400 g Entenbrust, Filet mit Haut
2 Stange/n Lauch, jung, dünn
4 EL Sake, (japanischer Reiswein)
4 EL Reiswein, süßer, (Mirim)
2 EL Zucker, gehäuft
70 ml Sojasauce, japanische
1 EL Öl, zum Anbraten
Salz
Für die Dekoration:
Möhre(n)
Radieschen
Senf, scharfer nach Geschmack
---
Entenhaut vorsichtig 3mal senkrecht zur Fleischfaser einschneiden. Lauch von welken Blättern und Wurzeln befreien, waschen und in etwa 3 cm große Stücke schneiden.
Fleisch mit der Hautseite nach unten in einer beschichteten Pfanne ohne Fett bei starker Hitze etwa 3 Min. braten, wenden und 1 weitere Min. braten. Aus der Pfanne nehmen und das Fett weggießen.
Sake, Mirin und Zucker bei mittlerer Hitze in der Pfanne aufkochen. Dann die Ente dazugeben und die Pfanne mit einem Deckel verschließen. Nach etwa 2 Min. Sojasauce dazugeben und das Fleisch wenden. Die Sauce bei schwacher Hitze zugedeckt weiter kochen lassen, bis sie dickflüssig ist. Fleisch hin und wieder wenden. Sauce wegschütten.
In einer zweiten Pfanne Lauch in etwas Öl bei mittlerer Hitze 2-3 Min. anbraten, salzen.
Für die Dekoration die Radieschen waschen und dekorativ einschneiden, so dass z.B. Blüten entstehen.
Fleisch in etwa 4 mm dicke Scheiben schneiden und auf Tellern mit Lauch und einem Klecks Senf servieren.
Nach Belieben mit Radieschen und Möhrenscheiben garnieren.
2 Stange/n Lauch, jung, dünn
4 EL Sake, (japanischer Reiswein)
4 EL Reiswein, süßer, (Mirim)
2 EL Zucker, gehäuft
70 ml Sojasauce, japanische
1 EL Öl, zum Anbraten
Salz
Für die Dekoration:
Möhre(n)
Radieschen
Senf, scharfer nach Geschmack
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Entenhaut vorsichtig 3mal senkrecht zur Fleischfaser einschneiden. Lauch von welken Blättern und Wurzeln befreien, waschen und in etwa 3 cm große Stücke schneiden.
Fleisch mit der Hautseite nach unten in einer beschichteten Pfanne ohne Fett bei starker Hitze etwa 3 Min. braten, wenden und 1 weitere Min. braten. Aus der Pfanne nehmen und das Fett weggießen.
Sake, Mirin und Zucker bei mittlerer Hitze in der Pfanne aufkochen. Dann die Ente dazugeben und die Pfanne mit einem Deckel verschließen. Nach etwa 2 Min. Sojasauce dazugeben und das Fleisch wenden. Die Sauce bei schwacher Hitze zugedeckt weiter kochen lassen, bis sie dickflüssig ist. Fleisch hin und wieder wenden. Sauce wegschütten.
In einer zweiten Pfanne Lauch in etwas Öl bei mittlerer Hitze 2-3 Min. anbraten, salzen.
Für die Dekoration die Radieschen waschen und dekorativ einschneiden, so dass z.B. Blüten entstehen.
Fleisch in etwa 4 mm dicke Scheiben schneiden und auf Tellern mit Lauch und einem Klecks Senf servieren.
Nach Belieben mit Radieschen und Möhrenscheiben garnieren.
Gyoza
2 Pck. Teig (Gyoza) aus dem Asialaden
500 g Gehacktes, halb und halb
1 Chinakohl, fein geschnittener
2 Möhre(n)
3 Lauchzwiebel(n), fein geschnittene
1 Stück Ingwer, daumengroß
1 Zehe/n Knoblauch
3,5 EL Sojasauce
2,5 EL Öl (Sesamöl)
Öl zum Braten
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Gehacktes, ganz fein geschnittenen Chinakohl (mengenmäßig – nicht gewichtsmäßig – so viel wie das Gehackte) und die ebenfalls fein geschnittenen Lauchzwiebeln zusammen in eine Schüssel geben. Die Möhre schälen, fein raspeln und auch dazu geben. Ein daumengroßes Stück Ingwer und zwei mittlere Knoblauchzehen schälen und in einer Knoblauchpresse in die Schüssel pressen. Nun 3 1/2 EL Sojasauce und 2 1/2 EL Sesamöl in die Schüssel geben. Alles gut vermengen. Dann immer etwa einen EL von der Füllung auf einen Teigfladen geben, an dem man vorher den Rand befeuchtet hat. Nun so umklappen, dass man Halbmonde bekommt. Die Ränder gut aneinander drücken (so dass keine Luft im Inneren ist) und 5 kleine Fältchen hinein machen. Das mit allen Fladen wiederholen. Wenn alle fertig gefüllt sind, die Gyozas aufrecht in eine Pfanne mit etwas heißem Öl ganz dicht zusammenstellen und so lange anbraten, bis sie schön braun sind. Nun einen Daumen hoch Wasser in die Pfanne geben. Einen Deckel drauf legen und so lange dünsten, bis kein Wasser mehr in der Pfanne ist. Zum Essen gibt es dann ein Schälchen Sojasauce, in die man die Gyozas dippen kann und reicht Reis dabei.In Japan werden die Gyozas erst in diesen Bambusaufsätzen gedünstet und dann angebraten. So ist es allerdings ein etwas größerer Aufwand und macht für mich keinen geschmacklichen Unterschied.
500 g Gehacktes, halb und halb
1 Chinakohl, fein geschnittener
2 Möhre(n)
3 Lauchzwiebel(n), fein geschnittene
1 Stück Ingwer, daumengroß
1 Zehe/n Knoblauch
3,5 EL Sojasauce
2,5 EL Öl (Sesamöl)
Öl zum Braten
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Gehacktes, ganz fein geschnittenen Chinakohl (mengenmäßig – nicht gewichtsmäßig – so viel wie das Gehackte) und die ebenfalls fein geschnittenen Lauchzwiebeln zusammen in eine Schüssel geben. Die Möhre schälen, fein raspeln und auch dazu geben. Ein daumengroßes Stück Ingwer und zwei mittlere Knoblauchzehen schälen und in einer Knoblauchpresse in die Schüssel pressen. Nun 3 1/2 EL Sojasauce und 2 1/2 EL Sesamöl in die Schüssel geben. Alles gut vermengen. Dann immer etwa einen EL von der Füllung auf einen Teigfladen geben, an dem man vorher den Rand befeuchtet hat. Nun so umklappen, dass man Halbmonde bekommt. Die Ränder gut aneinander drücken (so dass keine Luft im Inneren ist) und 5 kleine Fältchen hinein machen. Das mit allen Fladen wiederholen. Wenn alle fertig gefüllt sind, die Gyozas aufrecht in eine Pfanne mit etwas heißem Öl ganz dicht zusammenstellen und so lange anbraten, bis sie schön braun sind. Nun einen Daumen hoch Wasser in die Pfanne geben. Einen Deckel drauf legen und so lange dünsten, bis kein Wasser mehr in der Pfanne ist. Zum Essen gibt es dann ein Schälchen Sojasauce, in die man die Gyozas dippen kann und reicht Reis dabei.In Japan werden die Gyozas erst in diesen Bambusaufsätzen gedünstet und dann angebraten. So ist es allerdings ein etwas größerer Aufwand und macht für mich keinen geschmacklichen Unterschied.
Chirizu
2 EL Sake
125 g Meerrettich, gerieben
100 g Schalotte(n), klein gewürfelt
80 ml Sojasauce
80 ml Zitronensaft
Pfeffer (Siebenpfeffer)
---
Sake in einem Topf erwärmen, vom Herd nehmen, mit einem Streichholz anzünden und den Topf vorsichtig hin- und herbewegen, bis die Flamme erlischt. Anschließend den Sake mit dem Meerrettich und den Schalotten in einer Schüssel verrühren. Mit der Sojasauce, dem Zitronensaft und dem Siebenpfeffer abschmecken.
125 g Meerrettich, gerieben
100 g Schalotte(n), klein gewürfelt
80 ml Sojasauce
80 ml Zitronensaft
Pfeffer (Siebenpfeffer)
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Sake in einem Topf erwärmen, vom Herd nehmen, mit einem Streichholz anzünden und den Topf vorsichtig hin- und herbewegen, bis die Flamme erlischt. Anschließend den Sake mit dem Meerrettich und den Schalotten in einer Schüssel verrühren. Mit der Sojasauce, dem Zitronensaft und dem Siebenpfeffer abschmecken.
Sunday, September 07, 2008
Tom Yam Gung
100 gr Champignons
1 Frühlingszwiebel(n)
8 Garnele(n), geschälte
½ Liter Gemüsebrühe
1,5 EL Zitronensaft
½ TL Chili - Paste
1,5 EL Fischsauce
¼ Limone(n), den Saft
frischer Koriander
½ Stange Zitronengras
---
Gemüsebrühe in einem Topf Zum kochen bringen. Champignons halbieren, Frühlingszwiebeln in 2cm lange Stücke schneiden, Garnelen waschen und entdarmen. Brühe mit Zitronensaft, Chilipaste, Fischsauce und Koriander verrühren. Champignons, Frühlingszwiebeln und die Garnelen zur Brühe dazugeben und köcheln lassen, bis alles gar ist ( ca. 10 Minuten). Hitze runterstellen, mit Limettensaft und gehacktem Zitronengras würzen.
1 Frühlingszwiebel(n)
8 Garnele(n), geschälte
½ Liter Gemüsebrühe
1,5 EL Zitronensaft
½ TL Chili - Paste
1,5 EL Fischsauce
¼ Limone(n), den Saft
frischer Koriander
½ Stange Zitronengras
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Gemüsebrühe in einem Topf Zum kochen bringen. Champignons halbieren, Frühlingszwiebeln in 2cm lange Stücke schneiden, Garnelen waschen und entdarmen. Brühe mit Zitronensaft, Chilipaste, Fischsauce und Koriander verrühren. Champignons, Frühlingszwiebeln und die Garnelen zur Brühe dazugeben und köcheln lassen, bis alles gar ist ( ca. 10 Minuten). Hitze runterstellen, mit Limettensaft und gehacktem Zitronengras würzen.
Wednesday, August 20, 2008
Chicken Kung Pao - Kon Pao - Kun Pao - Kong Pao
350 gr Hähnchenbrust
4 EL Erdnussöl
3 lange getr. Pepperoni oder Chilischoten
2 Knoblauchzehen
5 Scheiben frischen Ingwer
1 EL Reiswein oder tro. Sherry
3 Frühlingszwiebeln
50 gr geröstete Erdnüsse
Für die Marinade:
1 Prise Salz
2 TL helle Sojasosse
2 TL Reiswein
1 TL Maisstärke
1 Eiweiss
Für die Sauce:
1 EL dunkle Sojasosse
2 EL Chilisosse
2 TL Reisweinessig
2 TL Zucker
1 1/2 TL MAisstärke
6 EL klare Brühe
---
Das Hühnerfleisch in Streifen, dann in 1 cm dicke Würfel schneiden.
Marinieren: Salz, Sojasauce, Reiswein, Stärke und Eiweiss gründlich
unter das Hühnerfleisch mischen, dabei immer in eine Richtung
rühren; 15-30 Minuten stehenlassen.
Die Sauce vorbereiten: Soja- und Chilisauce, Essig, Zucker, Stärke
und Brühe verrühren.
Die Wok stark erhitzen, das Öl eingiessen und herumschwenken. Chilis,
Knoblauch und Ingwer kurz pfannenrühren, bis sich Aroma entwickelt.
Das Hühnerfleisch dazugeben, 1 Minute mit der Spatel wenden und
rühren, dann seitlich den Reiswein hineinträufeln. Die
Frühlingszwiebeln einstreuen und noch 30 Sekunden pfannenbraten. Das
Fleisch ist nun fast gar.
Die angerührte Sauce eingiessen und rühren, bis sie bindet.
Schluss die Ernüsse unterheben, vom Feuer nehmen und sofort heiss
servieren.
4 EL Erdnussöl
3 lange getr. Pepperoni oder Chilischoten
2 Knoblauchzehen
5 Scheiben frischen Ingwer
1 EL Reiswein oder tro. Sherry
3 Frühlingszwiebeln
50 gr geröstete Erdnüsse
Für die Marinade:
1 Prise Salz
2 TL helle Sojasosse
2 TL Reiswein
1 TL Maisstärke
1 Eiweiss
Für die Sauce:
1 EL dunkle Sojasosse
2 EL Chilisosse
2 TL Reisweinessig
2 TL Zucker
1 1/2 TL MAisstärke
6 EL klare Brühe
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Das Hühnerfleisch in Streifen, dann in 1 cm dicke Würfel schneiden.
Marinieren: Salz, Sojasauce, Reiswein, Stärke und Eiweiss gründlich
unter das Hühnerfleisch mischen, dabei immer in eine Richtung
rühren; 15-30 Minuten stehenlassen.
Die Sauce vorbereiten: Soja- und Chilisauce, Essig, Zucker, Stärke
und Brühe verrühren.
Die Wok stark erhitzen, das Öl eingiessen und herumschwenken. Chilis,
Knoblauch und Ingwer kurz pfannenrühren, bis sich Aroma entwickelt.
Das Hühnerfleisch dazugeben, 1 Minute mit der Spatel wenden und
rühren, dann seitlich den Reiswein hineinträufeln. Die
Frühlingszwiebeln einstreuen und noch 30 Sekunden pfannenbraten. Das
Fleisch ist nun fast gar.
Die angerührte Sauce eingiessen und rühren, bis sie bindet.
Schluss die Ernüsse unterheben, vom Feuer nehmen und sofort heiss
servieren.
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